Unfall im Riesending

Projekte, events, Nachrichten vom Untersberg

Unfall im Riesending

Beitragvon WhiteEagle » 10.06.2014 07:43


In TerraX lief ja noch kürzlich ein Beitrag über die Riesending-Höhle im Untersberg ("Deutschland unterirdisch").
Schon bei einer anderen Doku und auch an anderer Stelle haben die Ersterforscher dieser Höhle darauf hingewiesen, welch Gefahren bei der Erforschung dort bestehen.
Insbesondere auch durch Steinschlag!
Jetzt hat es tatsächlich einen der Ersterforscher getroffen.
Natürlich gehört Steinschlag zu den "normalen" Risiken beim Klettern - auch beim Höhlenklettern.
Die besondere Problematik liegt jedoch dort in der Lage bzw. der Situation des Verunglückten.
Nach neuesten Infos ist er soweit stabilisiert, dass er auch wieder selber stehen kann.
Es ist zu wünschen, dass er dort doch mit eigener Kraft so gut es geht wieder rauskommt.
Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg und Glück.
Hoffentlich bleiben wir und sie in dieser Region von heftigen Unwetter verschont. Zumindest ist kein Schlechtwettereinbruch zu erwarten!

http://www.spiegel.de/panorama/riesendi ... 74185.html

Glaube unerschütterlich an dich und deine Kraft!
Erwarte Visionen und Wunder.
Denn das was du nicht sehen kannst
ist stärker und größer als du ahnst!
Benutzeravatar
WhiteEagle
 
Beiträge: 3490
Registriert: 23.04.2003 13:02
Wohnort: Bad Reichenhall / Oberbayern / Berchtesgadener Land

Re: Unfall im Riesending

Beitragvon WhiteEagle » 11.06.2014 12:10


gefunden auf Bild.de zur Situation im Riesending:
Auch für Menschen sind die Bedingungen grenzwertig. Laut Peter sei die „Höhlenbewetterung“ im Riesending sehr stark. Nachts liege man in seinem Schlafsack im Zugwind und friere.
Der Fotograf berichtet von „völlig absurden Träumen“, offenbar verursacht durch die körperliche Anstrengung.
„Wahrscheinlich, weil die extreme Situation alle Sinne fordert“, so Peter.


Jetzt sind auch 6 Italiener ins Riesending abgestiegen, um sich mit den 3 Schweizern zu beraten.
Neben den bayerischen und österreichischen Höhlenrettern ist es also sehr international geworden....
Glaube unerschütterlich an dich und deine Kraft!
Erwarte Visionen und Wunder.
Denn das was du nicht sehen kannst
ist stärker und größer als du ahnst!
Benutzeravatar
WhiteEagle
 
Beiträge: 3490
Registriert: 23.04.2003 13:02
Wohnort: Bad Reichenhall / Oberbayern / Berchtesgadener Land

Re: Unfall im Riesending

Beitragvon triskele » 11.06.2014 15:52

Benutzeravatar
triskele
 
Beiträge: 92
Registriert: 11.12.2006 12:02
Wohnort: Bayern

Re: Unfall im Riesending

Beitragvon ReNature » 05.07.2014 00:20

WhiteEagle hat geschrieben:
... Der Fotograf berichtet von „völlig absurden Träumen“, offenbar verursacht durch die körperliche Anstrengung. „Wahrscheinlich, weil die extreme Situation alle Sinne fordert“, so Peter.[/i]

Jetzt sind auch 6 Italiener ins Riesending abgestiegen, um sich mit den 3 Schweizern zu beraten.
Neben den bayerischen und österreichischen Höhlenrettern ist es also sehr international geworden....


Also, ich bin zwar kein Höhlenkletterer, aber zum "Träumen" am Untersberg kann ich etwas beitragen.
Ich verstehe das Zitat als einen Versuch, die "offensichtliche Realität" zu bestärken, in dem alles andere grundsätzlich als "absurd" beschrieben wird.
Das ist eine der üblichen Vorgehensweisen, r(h)etorisch Menschen auf dem "gewünschten Weg" zu halten.

Ich wohne ja jetzt seit bald 2 Jahren in nächster Nähe vom Untersberg äh. Wunderberg. Unter "Träumen" verstehe ich die Eindrücke und Erlebnisse, die sich ergeben, wenn sich die Seele auf Reise in andere Ebenen / Welten begibt. Dazu kann ich sagen, nach dem ich seit etwa einem Jahr auch regelmäßig bei Freilassing nächtige, dass für mich derlei Erlebnisse (also nicht geplante Seelenreisen) hier am Untersberg markant häufiger stattfinden, ja schon eher die Regel sind. Dabei gibt es Erlebnisse und Einsichten, die manchmal eher schwerer zu verdauen sind, weil sehr intensiv und klar. Oft genug brauche ich eine beträchtliche Zeit, bis alle Seelenanteile wieder zurück sind von ihrem "Ausflug" und ich wieder energetisch "beisammen" bin.

Es ist für mich ganz deutlich, dass hier die Grenzen zwischen den Welten um einiges durchlässiger sind, als an anderen Orten. Ich vermute, auch nach meinen Begehungen am Berg, dass diese Besonderheit in einer Höhle im Berg noch um einiges deutlicher spürbar sein dürfte, als an dem Ort, in dem ich meinen Wohnsitz habe.

Die genannte "körperliche Anstrengung" als Grund scheint für mich weniger plausibel. Ich kenne es eher so, dass man nach erheblicher Anstrengung eher einen tiefen traumlosen Schlaf hat. Nach meiner Ansicht ist die Seele wohl vernünftig genug, in solchen Situationen keine weiteren Experimente durch waghalsige Reisen einzugehen, wenn es nicht sein muss.

Letztlich ist also das genannte Zitat eine weitere deutliche Bestätigung für "besondere Gegebenheiten" im Berg, eben durch die überdeutliche Klassifizierung "absurd", dass es hier etwas gibt, was der Fotograf nicht einfach mit seinem Erfahrungsschatz vereinbaren kann. Angesichts meiner Erfahrungen meine ich zu wissen, von was die Rede ist und es ist für mich inzwischen eher gewöhnlich ... auch wenn ich mir das vor zwei Jahren nicht vorstellen konnte.
Benutzeravatar
ReNature
 
Beiträge: 12
Registriert: 29.08.2012 19:49
Wohnort: Bischofswiesen

Re: Unfall im Riesending

Beitragvon ReNature » 02.12.2014 15:26

Riesending-Höhle: Über 10.000 Meter Seil geborgen
... Die Aktion dürfte in die alpine Rettungsgeschichte eingehen.


Quelle: Merkur-Online

Na, ich bin sicher, sie ist es bereits.
Benutzeravatar
ReNature
 
Beiträge: 12
Registriert: 29.08.2012 19:49
Wohnort: Bischofswiesen


Zurück zu News vom Wunderberg

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron