Bienensterben

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Beitragvon Ysgawen » 20.08.2007 16:39

Danke für den Link, sanfte Pfote!

Ach Lonny, ich weiß nicht, ob die heimische Goldrute früher auch z.B. im Tal gewachsen ist. An Waldrändern in den Bergen findet man sie immer noch, glücklicherweise. Komm grad aus Österreich, dort hab ich sie in größerer Menge gesehen und mich sehr gefreut. Werd mal ausprobieren, ob sie sich auch in meinem Garten wohlfühlt. Hab das Gefühl, viele Pflanzen, die ich früher auch im Tal getroffen hab, sind ein Stück weiter rauf geklettert

Herzliche Grüße von Lisa
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Beitragvon Waldläufer » 20.08.2007 17:00

Hi,
bei mir zu Haus gibt´s die in Rauhen Mengen. Sehr viel an der Bahn, an Feldrändern in meinem Garten usw. auf den Bergen bei uns hab ich die noch nie gesehen. vom Aussterben, sind wir hier noch weit weg, denk ich.

LG

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Beitragvon Ysgawen » 21.08.2007 10:22

Ja, lieber Walä,

hatte echt den Eindruck, dass Österreich sehr reich an Kräutern ist, vielleicht heißts ja bald Kräuterreich :wink: Hier bei mir in Teisendorf ist die Landwirtschaft stark daran beteiligt, dass die Artenvielfalt zu wünschen übrig lässt

Liebe Grüße!!
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Beitragvon Waldläufer » 21.08.2007 10:35

Ich glaube es hat schon was mit Öster - Reich zu tun, der Name kommt nicht von ungefähr. Wenn man die Unwetter und das Klima allgemein ansieht, und die Zukunftsstudien. Sind wir überall vom "Schwein begünstigt".

LG

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PS: Umsonst haben wir schon seit mehr als 10 Jahren das schärfste Bio und ÖKÖ Gesetz in der Landwirtschaft.
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Beitragvon Ysgawen » 22.01.2008 17:44

Die Bienen ziehen Kreise... bin grad dabei etwas zu schreiben darüber, dass es Bienen auch schwächt, dass es viel zu wenig Nahrungsangebot das ganze Jahr über gibt. Möcht das einem Gemeinderatsmitglied mitgeben, aber die Anregung wär vielleicht auch für andere Gemeinden wichtig. Weg von den grünen Wiesen hin zu mehr Pflanzenvielfalt (und zwar im größeren Maßstab als das ein einzelner kleiner Gärtner leisten kann). Gemeindeflächen... Brachflächen...

Und so bin ich jetzt doch wieder intensiv bei meinen Pflanzenlieblingen

Diesen Winter scheint ein wahres Bienenmassensterben stattzufinden, Ursache ungeklärt, wahrscheinlich vielfältig

Grüße von Lisa
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Beitragvon Ysgawen » 15.05.2008 12:54

http://www.sonnenseite.com/index.php?pa ... flash=true

Als frischgebackene Bienenmama macht mich das natürlich besonders betroffen... vor allem aber auch der Zynismus, weil eigentlich die Ursache klar ist und prognostiziert wurde. Doch diese Bienen halten sich beim Sterben nicht an die zulässigen Grenzwerte...

WAnderwege führen auch sicher an solchen Maiswüsten entlang und die roten bunten Kernderl finden bestimmt auch KInder interessant

Wütend, traurig
grüßt Lisa
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Beitragvon Waldläufer » 16.05.2008 08:59

Traurige Geschichte Lisa,

nur wird der Mais schon Jahre gebeizt, jetzt ist es bei den Bienen aber besonders stark. Ich glaube, das es auch mit der Genmanipulation in der Landwirtschaft zusammenhängt, da ja in Deutschland und Frankreich kein Einfuhrverbot gibt. Da es auch bei uns nicht sehr viele Bienen gibt, habe ich das Gefühl, dass da viel mehr dahintersteckt als diese Beize. Ich meine, die schieben sie uns nur vor, damit´s uns nicht den Vogel rausschmeisst.

LG

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Beitragvon Ysgawen » 16.05.2008 10:27

Ja Helmut, ich denke, da steckt noch viel unterhalb der Wasseroberfläche bei diesem Eisberg!!

Dieses spezielle Mittel ist allerdings erst seit letzten Herbst zugelassen, angeblich. Und glücklicherweise sterben nicht alle Bienen offenbar daran, in Bayern gabs längst nicht soviele Fälle wie am Rhein

Ich freu mich trotzdem jeden Tag an meinen beiden Völkern
und schick liebe Grüße

Lisa
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