die Wirkung von Trommeln: Trance und Levitation

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die Wirkung von Trommeln: Trance und Levitation

Beitragvon WhiteEagle » 19.02.2005 00:23

ich lass gerade mal ein paar interessante zeilen dazu von blanche merz aus ihrem buch die seele des ortes hier:

ein einzelner Trommelschlag enthält viele Tonfrequenzen, hauptsächlich von niederen Frequenzen, was bedeutet, dass durch Trommeln mehr Energie dem Körper zugeführt werden kann als durch eine Tonkomposition von höheren Frequenzen. ...
Die Trommelfrequenz schwankt zwischen 4 und 7 Hertz pro Sekunde; dies ist der wirksamste Frequenzbereich für die Hervorrufung von Trancezuständen.

und dann schreibt sie auch was über die Erlebnisse und Filmaufnahmen des schwedischen Arztes Dr. Jarl in Tibet:

http://www.serpenters-egg.de/artikel/a/hauptteil_a.html

hier der Inhalt des obigen Links. Die Zeichnungen schaut euch bitte dort an!

Die Aufhebung der Schwerkraft

Der folgende Report basiert auf Beobachtungen, die Henry Kjellson in Tibet gemacht hat. Er verfasste später diesen Report in seinem Buch "Die verlorenen Techniken" .

Der schwedische Arzt Dr. Jarl, ein Freund von Kjellsons, studierte in Oxford. In dieser Zeit freundete er sich mit einem tibetanischen Studenten an. Einige Jahre später, im Jahr 1939, machte Dr. Jarl im Dienste der englischen wissenschaftlichen Gesellschaft eine Reise nach Ägypten. Dort wurde er von einem Kurier seines tibetanischen Freundes aufgesucht und dringend gebeten, mit ihm nach Tibet zu kommen, um einen hohen Lama ärztlich zu behandeln.

Nachdem Dr. Jarl von seiner Dienststelle den Urlaub erhielt, folgte er dem Kurier und kam nach einer langen Reise zum Kloster an, wo der alte Lama und sein Freund, der jetzt eine hohe Position inne hatte, sich befanden.

Dr. Jarl blieb dort während einiger Zeit, und wegen seiner Freundschaft mit dem Tibetaner lernte er viele Dinge kennen, die andere Ausländer noch nie zu hören oder zu beobachten bekamen.

Eines Tages nahm ihn sein Freund mit zu einem Platz in der Nähe des Klosters und zeigte ihm eine schräge Wiese, welche im Nordwesten durch hohe Klippen umgeben war.
In einer der Felsenwände, auf einer Höhe von ungefähr 250 Metern war eine grosse Bohrung, die wie der Eingang zu einer Höhle aussah.
Auf dem Absatz vor diesem Eingang war von den Mönchen eine hohe Mauer in Bau. Diesen Absatz konnten sie nur erreichen, indem sie mit Seilen herabgelassen wurden.

Mitten auf der Wiese war ungefähr 250 Meter von der Klippe entfernt, eine glattgeschliffene Felsplatte, in der wiederum eine Schale mit einem Querschnitt 1m und einer Tiefe von 15 cm ausgehauen war. Ein Steinblock wurde in diesen Raum durch Yakrinder manövriert. Der Block hatte eine Seitenlänge von 1m und eine Höhe von 1,50m.

In einem Abstand von 63 m von der Schale entfernt wurden 19 Musikinstrumente aufgestellt, und zwar in einem Viertelkreis.

Der Radius von 63 Metern wurde genau ausgemessen. Die Musikinstrumente bestanden aus 13 Trommeln und 6 Trompeten.(Ragdons)

8 Trommeln hatten einen Querschnitt von 1 m und eine Länge von 1,5 m. Vier Trommeln waren mittlerer Größe mit einem Querschnitt von 0,7 m und eine Länge von 1 m. Die einzige kleine Trommel hatte einen Querschnitt von 0,2 m und von Länge von 0,3 m. Alle Trompeten waren von gleicher Größe.
Sie hatten eine Länge von 3,12 m und von Öffnung von 0,3 m. Die grossen Trommeln und alle Trompeten waren auf Einfassungen örtlich festgelegt, so das sie in jede Richtung des Steins justiert werden konnten. Die grossen Trommeln wurden von 1mm starken Eisenblech gebildet und hatten ein Gewicht 150kg. Sie wurden in fünf Abschnitten errichtet. Alle Trommeln waren an einem Ende geöffnet, während das andere Ende eine Unterseite aus Metalls hatte, auf der die Mönche mit grossen ledernen Keulen schlugen. Hinter jedem
Instrument war eine weitere Reihe von Mönchen.

Als der Steinblock in Position war, gab der Mönch hinter der kleinen Trommel ein Signal, das Konzert zu eröffnen. Die kleine Trommel hatte einen sehr scharfen Ton und konnte sogar mit den anderen Instrumenten gehört werden. Alle Mönche in der hinteren Reihe sangen unaufhörlich Gebete oder Mantras und erhöhten langsam das Tempo dieser unglaublichen Geräusche. Während der ersten vier Minuten geschah nichts. Dann, da die Geschwindigkeit des Trommelns und die Geräusche, sich erhöhten, begann der grosse Steinblock zu schaukeln und plötzlich erhob es ihn mit einer zunehmenden Geschwindigkeit 250 Meter hoch in die Luft in Richtung der Plattform vor der Höhlenbohrung. Nach drei Minuten des Aufstiegs landete er auf der Plattform. Ununterbrochen holten sie neue Blöcke zur Wiese und die Mönche transportierten mit dieser Methode 5 bis 6 Blöcke pro Stunde auf einer Parabolischen Flugschiene ungefähr 500 Meter lang und 250 Meter hoch.

Dr. Jarl hatte schon von diesem tibetanischen Steinewerfen gehört. Tibetexperten wie Linauer, Spalding und Huc hatten ebenfalls darüber gesprochen, aber sie hatten es nie gesehen. So war Dr. Jarl der erste Ausländer, der die Gelegenheit hatte, dieses bemerkenswerte Schauspiel zu sehen. Weil er Anfangs die Meinung hatte, daß er das Opfer von einer Massenpsychose war, drehte er zwei Filme von diesem Ereignis. Die Filme zeigten genau den gleichen Hergang, den er beobachten konnte.

Die englische Gesellschaft, für die Dr. Jarl arbeitete, konfisziert die zwei Filme und erklärte sie 50 Jahre als geheim ein.. Erst um 1990 wurden sie freigegeben.

Eine theoretische Analyse zeigt, daß der genaue Abstand 63,7079 Meter für die optimale harmonische Reaktion betragen würde. Durch mathematische Umwandlung finden wir, daß dieser Wert 206,2648062 geodetic Fuß ist, der harmonisch der Länge des Massenradius in den Sekunden von Bogen (im Verhältnis zu der Massenoberfläche) 206264,8062 gleich ist. Dieses führt uns auch zu den folgenden Verbindungen:

(206,2648062 x 2) = 412,5296124 diese Zahl quadrierten = 170180,68, die die theoretische Harmonik der Masse an der Massenoberfläche ist.

Die vier Reihen der Mönche, die hinter den Instrumenten in einem Viertelkreis stehen, fügten der Produktion des Tones durch ihr lautes Singen Resonanz hinzu. Wenn wir annehmen, daß sie in ungefähr zwei Fuß Abstand standen, können wir einen errechneten Wert von 8,08865 geodetic Fuß dem Radius der kompletten Gruppe hinzufügen. Dieses gibt einen maximalen Radius von: 214,3534583 geodetic Fuß.

Der Umkreis eines kompletten Kreises mit diesem Radius würde sein: 1346,822499 geodetic Fuß, welches eine halbe Harmonik von 2693,645 ist (vereinheitlichtes Feld)

Der Abstand vom Steinblock zu einem errechneten Punkt wird als 250 Meter angegeben. Wenn wir jetzt uns vorstellen können, daß die angehobenen Steinblöcke durch einen Viertelbogen eines Kreises während ihres Fluges von der Bodengleiche zur Bohrung in der Klippe überschreiten, dann würde der Gelenkpunkt des Radius mit dieser Position zusammentreffend sein.

Der theoretische Radius wurde gefunden: 249,8767262 Meter = 809,016999 geodetic Fuß.

Der Durchmesser des vollen Kreises würde folglich: 1618,034 geodetic Fuß sein.

Ein Kreis mit diesem Durchmesser hat einen Umkreis von 5083,203728 Maßeinheiten.

Die Instrumente, die von der Gruppe, in der Theorie benutzt wurden, würden wohl auch abgestimmt worden sein, um die harmonischen Wellenformen zu produzieren, die mit den vereinheitlichten Feldern zugehörig sind.

Die geometrische Anordnung und die Zahl der Instrumente in der Gruppe waren ein wichtiger Faktor.

Wenn das gegebene Maß für jede Art Trommel bruchstückweise geändert wird und in sein geometrisches Äquivalent umgewandelt wird, ist ein interessanter Wert für die Kubikkapazität offensichtlich.

Man kann also annehmen, das die Tibetaner das Wissen besaßen, eine künstliche Trombe, also einen Luftwirbel, mit Schallwellen zu erzeugen.

Wenn nun solche vertikale Wirbel unaufhörlich gegen einen Gegenstand gesandt werden, ist es denkbar, das ein sogenannter Stabwirbel entsteht - eine Trombe.

Eine weitere Therorie dieser "Aufhebung der Schwerkraft" wäre V. Schaubergers Implosionstherie.

Ing. Olaf Alexandersson experimentierte mit dieser Theorie mit seinen Wasserfadenversuchen.

Dort zeigte er, wie die in eine Spirale geführte elektrische Energie ein magnetisches Feld um den Wasserfaden bewirkt und das der (damals) mit 3 atü durch die Düse gepresste Wasserstrahl in der Mitte seines Weges umgekehrt und entgegengesetzt in die Höhe steigt.

Fazit: Ist die Resonanz des umgebenden elektromagnetischen oder akustischen Feldes höher und damit dichter, müßte ein Gegenstand levitieren.

A.Gleiche

und noch ein weiterer link zu einem forum:
http://31944.forum.onetwomax.de/topic=100481381753

levitierende Grüße


White EagleBild

auch nett:
http://www.darwin2k.com/chris/climbing/ ... te-med.jpg
http://www.tomhume.org/images/boz_levitate_large.jpg
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