Zeitphänomene am Untersberg

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Zeitphänomene am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 06.02.2006 17:54


ich hab grad einen anruf von einer älteren dame aus salzburg bekommen: absolut vertrauenswürdig und glaubhaft versicherte sie, unterhalb des untersbergs zusammen mit ihrer wanderfreundin ein zeitphänomen (zeitverlust ca. 30 min) erlebt zu haben.
ich hab mir den ort beschreiben lassen und weiss jetzt wo er ist.

da ich vor knapp einem jahr von einem schamanisch arbeitenden journalisten seine ebenso glaubhafte schilderung eines zeitphänomens (zeitverlust ca. 60 min) am untersbergplateau bekam und ich mir jetzt nur mal grob die karte angesehen habe, sehe ich da eine art zeitlinie, von der auch ein anderer, alter geomant sprach.
würde ich das in den öffentl. bereich posten, gäbs möglicherweise nen run.
ich recherchiere jetzt erst mal weiter, aber
- wie würdet ihr denn mit diesen infos umgehen?
- was bedeutet das bekanntwerden einer zeitverwerfungslinie für unsere region oder sogar für unsere gesellschaft?
- nachdem ich seit 2003 das teufelsloch als kalender, ahnenkult und wetterorakel entschlüsselt habe, scheint sich dieses jahr der untersberg zu öffnen. bin ich etwa deswegen plötzlich zu seinen füssen gezogen - in unmittelbare nähe jenes zeitphänomens (1,5 km entfernt !)
- auf alle fälle werde ich jenen ort besuchen.... aber bestimmt nicht allein, evtl. mit geomanten, radionikern, radiästheten.

lg
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Zuletzt geändert von WhiteEagle am 24.04.2006 11:14, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon gaia » 06.02.2006 18:14

shock:
wow!

ist ja aufregend!

über diese Zeitlöcher im/ am untersberg habe ich schon öfters gehört. aber nun so darauf gestossen zu werden - das ist schon sehr interessant und ich könnte mich an deiner stelle auch nicht zurückhalten.
- In den pyramiden solles das ja auch geben - und wohl nicht nur da.

auf keinen fall öffentllich werden lassen, du hast recht, das gäb nur einen run.
und ganz wichtig ist es auch, diese zeitlinie nicht alleine zu erforschen.
sicher kennst du einige professionelle personen, die auf solch ein naturphänomen "brennen".
nimm doch auch mal (ausnahmsweise?) ein handy mit.

oh, ich bin ganz kribbelig vor aufregung und kann es garnicht erwarten, bis du deine forschungsergebnisse mitteilst.

herzliche grüsse
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Beitragvon WhiteEagle » 06.02.2006 18:22

mit dem anderen zeitbetroffenen hab ich auch grad telefoniert. er hat mir nochmals alles bestätigt.
die linie könnte mit dem marienheilgarten in verbindung stehen (ergab meine erste grobe überprüfung....) hm und damit mit einem pfarrer, der öffentlich in seinen vorträgen über die zeitphänomene am untersberg berichtet. puhhhh
was weiss dieser mensch wirklich?

bin mir im klaren, dass ich im frühjahr mit einem experten-team hingehe. und wir werden am heilgarten beginnen
und uns vortasten - zu jenem ominösen ort.

lg
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Beitragvon Waldläufer » 06.02.2006 19:04

Ich würd auch nicht in die Öffentlichkeit gehen. Auch dann nicht, wenn es genau recherchiert wurde. Wer weiss was passiert. Ist toll, ich werde ganz girre.

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Beitragvon gaia » 20.02.2006 18:07

Ich habe noch etwas zum thema zeitphänomene in meinen Unterlagen von Marco Bischof gefunden
aus wetter-boden-mensch 2/1992

„Es gibt orte, die eigenartige wirkungen auf die seelisch-geistige verfassung des menschen, besonders auf sein Zeitgefühl, ausüben.
Berühmt sind die sogenannten mystery-spots in den vereinigten Staaten, wo unzweifelhafte veränderte Schwerkraftverhältnisse (an solchem Ort kann man z. B. ohne probleme in einem Winkel von 45° zum boden stehen)wahrscheinlich für diese effekte verantwortlich sind.
Wie die untersuchungen des geophysikers prof.r. Lauterbach gezeigt haben, kann neben sonnenaktivität , wetterphasen und erdmagnetischer aktivität offenbar auch der geologische untergrund das menschliche zeitempfinden verändern.
Über tektonischen störzonen, die sich auch durch erhöhte elektrische leitfähigkeit auszeichnen, stellte sich wie bei einer hochdrucklage eine zeitdehnung ein.“

sagtest du nicht etwas von einer besonderen wetterlage?
Sonnenaktivität?
Elektrische leitfähigkeit licht?
Erdmagnetische aktivität?
Verwerfung?

Viel spass beim erforschen

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Sonnenlöcher und Zeitphänomene ?

Beitragvon WhiteEagle » 21.02.2006 09:20

gaia hat geschrieben:....mystery-spots in den vereinigten Staaten, wo unzweifelhafte veränderte Schwerkraftverhältnisse (an solchem Ort kann man z. B. ohne probleme in einem Winkel von 45° zum boden stehen)

....kann neben sonnenaktivität , wetterphasen und erdmagnetischer aktivität offenbar auch der geologische untergrund das menschliche zeitempfinden verändern.

sagtest du nicht etwas von einer besonderen wetterlage?
Sonnenaktivität?
Elektrische leitfähigkeit licht?
Erdmagnetische aktivität?
Verwerfung?


- solche mystery-spots gibts auch in europa und letztes jahr besuchten wir die gravitationsanomalie in marktl am inn (siehe am anderen ort im forum)
- bei den "zeitwanderern", die ich kenne, stellte sich jedoch ein realer zeitverlust ein: die uhren der betroffenen personen stimmten nicht mehr mit der realzeit überein!
- und zur sonnenaktivität:
der untersberg bildet mit dem agnesloch im lattengebirge zur sommersonnenwende ein resonanzphänomen
und wiederum der zeitveränderungsort zu füssen des untersbergs ( und damit der beginn einer (zeit-)verwerfungslinie ) befindet sich nahe der sonnendurchgangslinie des agneslochs. danke für diesen hinweis - der ist hochspannend! mal sehen, was dabei rauskommt!!!

herzliche grüße

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Herzzeit, Zeit fürs Herz, Sonnenzeit

Beitragvon WhiteEagle » 27.03.2006 09:16


ich werde jenen Platz - aus gegebenem Anlass - weiterhin nicht exakt beschreiben, möchte aber erste Eindrücke von meinem ersten Besuch am Fuße des Untersbergs dokumentieren.
Anfangs war mir nicht bewußt, dass die Ereignisse nach dem Ortsbesuch in einem Zusammenhang mit dem Zeitphänomen stehen könnten!

25.3.06
ca. 14:30 Uhr

Das Gebiet ist immer noch tief verschneit. Doch fanden wir sofort den richtigen Weg und sahen auch jenes Kreuz sofort
und fragten zur Sicherheit noch ein paar daherspazierende Bauern, die uns den richtigen Ort bestätigten.
Noch im Auto vernahm ich einen seltsamen Schwindel
und als ich ausstieg stach mir sofort jenes Himmelsschauspiel ins Auge:
in einem fast dramatisch dunklen Wolkenhimmel hatte sich ein "Sonnenloch" geöffnet, so dass wir erst diese Szenerie fotografieren mußten. Auch beeindruckte mich das großartige Bergpanorama und jener Feldweg schien geradewegs zum Agnesloch (Sonnenloch) im Lattengebirge zu zeigen.
Wir nahmen "etwas" von den dortigen Bäumen mit - nicht ohne vorher gefragt zu haben.
Und dann trieb es mich weiter zu einem ebenso beeindruckenden Ort - direkt unterhalb in einem nahen Tal gelegen:
eine Waldkapelle.
Der Weg dorthin war vereist, aber durch die herabgefallenen Tannennadeln nicht rutschig. Vor der Kapelle stand ein kleines Schild mit einem Auszug aus den Sonnen(!)gesängen des Franz von Assissi
und in jenem Auszug wurde MUTTER ERDE erwähnt.
Eine wunderbare Ruhe und Kraft besaß jener Waldort.
Seltsame Schneewesen standen direkt neben der Kapelle.
Wir wußten, dass wir bald wieder hierherkommen würden.
Dann fuhren wir zurück.
Das Schauspiel am Himmel schien immer dramatischer zu werden. Es war eine Stimmung, wie vor einem sommerlichen Hagelunwetter:
ein gelbliches, fast goldfarbenes Leuchten am Ende des Reichenhaller Tales zeigte sich. Plötzlich wußte ich, dass ich unbedingt zum Marienheilgarten in Großgmain fahren sollte, der am Weg lag. Es schien zu eilen.
Als wir ausstiegen fiel mir auf, dass ich mein Auto vor einem Baum geparkt hatte, der Minuten vorher ein wichtiger Gesprächsbestandteil war bzw. den ich eigentlich gesucht hatte (eine Weide mit Palmkätzchen). Und dann ging es Schlag auf Schlag. Ich führte uns zum Friedhof. Es begann zu regnen. Als wir neben der Kirche entlanggingen begann in Inneren die Kirchenorgel zu ertönen. Es war Samstag Nachmittag. Ich vermutete eine Orgelprobe. Ich stolperte fast über eine Feder. Die Sonne brach jetzt voll durch ein Wolkenloch. Ich blickte mich um - und da stand er: der erste Regenbogen in diesem Jahr - direkt vor dem Untersberg.
Ich erinnerte mich an des Medizinrad, das wir in dem Marienheilgarten installiert hatten und wie ich in jenem Zusammenhang einen Regenbogen über dem Untersberg gesehen hatte - damals.
Jetzt wußte ich, dass wir in die Kirche gehen sollte. Vor dem Kirchentor drehte ich mich nochmals um:
es zeigte sich ein 2. Regenbogen: ein doppelter Regenbogen über dem Untersberg und direkt vor der wundertätigen Marienbrunnensäule. Und der erste Regenbogen besaß eine unwirklich starke Leuchtkraft. Unbeschreiblich! Ja, so hatte ich ihn damals auch vor dem Untersberg gesehen. Regen benetzte mein Gesicht - und Tränen.
Minutenlang standen wir vor dem Kirchenportal und wieder erhob sich die Kirchenorgel. Obwohl der Regenbogen noch leuchtete zog es uns in die Kirche. Ich öffnete das knarzende, große Innenportal und sah jenen besonderen Pfarrer und ein fast volles Gotteshaus. Es schien ein "normaler" Gottesdienst zu sein - aber um diese Zeit ???
Alles Zu-Fall....
Bwegende Worte eines bewegenden Mann Gottes, dessen Waldkapelle uns gerade vorher in den Bann gezogen hatte.
Kurz darauf begann das Abendmahl und es setzte die Orgel mit dem Ave Maria ein.
Mir fiel ein, dass ich mein Handy nicht ausgemacht hatte. Plötzlich spürte ich, dass es gleich klingeln würde - und so war es. Die Kirchenbesucher blickten mich an und ich kramte verzweifelt in meinem Anorak rum, bis ich es gefunden hatte und ausschaltete.
Nachher hörte ich die Mobilbox ab:
es war jener Freund, der mir kürzlich wieder sein Zeiterlebnis am Untersberg bestätigt hatte und fragte, ob wir morgen tatsächlich zum Sonnenaufgang zum Falkenstein gehen würden.
Der Kreis schloss sich.
Wir begannen darüber nachzudenken, dass sich an jenem Nachmittag die Zeit beschleunigt hatte.
Wir hatten das Gefühl, gerade ein Wunder erlebt zu haben.
Und ich stand neben mir - war außer mir....

Wenn ich an jene Stunden denke, beginnt mein Herz zu klopfen.

Und am nächsten Tag gingen wir zur Ostara-Sonnenfeier zum Falkenstein !
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Beitragvon Wassertraeger » 27.03.2006 11:05

@ White Eagle

Sehr schöner und wertvoller Bericht, wirklich!

Bin schon sehr auf den Ort gespannt, müssen wir unbedingt zusammen mal hingehen!

Der erste Regenbogen dieses Jahres war es jedoch nicht! Ist aber auch egal, dass Ereignis für sich zählt!
Vor ca. 4 Wochen sahen meine Tochter und ich einen über dem Högl, leider hatte ich keine Kamera dabei. Jedoch war er nicht so imposant wie Du Deinen erlebten beschrieben hast!
Ich freute mich damals total darüber und nur das zählte auch momentan!
Die freudig funkelten Augen meiner Tochter gaben auch noch den Rest dazu!
Leider habe ich nicht weiter sinniert! Ich hätte den Tag notieren sollen, die Zeit, die Wetterstimmung und Wetterentwicklung und und und!!!
Solche Dinge helfen uns oft weiter, gewisse Phänomene in unserer Bioregion zu verstehen.
Es ist ja eh schon viel Wert, wenn man solche Erscheinungen überhaupt noch wahr nimmt und für sich so manch Positives rausziehen kann!

Da fällt mir doch gerade eine kleine Gegebenheit ein >>>

Als Krankenpflegeschüler mußte ich einst in der ambulanten Hauspflege mitfahren. Ich wartete in eisiger Kälte an einer Bushaltestelle und war ziemlich früh dran. Die Sonne ging langsam über dem Untersberg auf und es war ein sehr schöner Anblick, ja geradezu überwältigend!
Als ich dann ins Auto einstieg fragte ich die Schwester, ob sie denn den herrlichen Sonnenaufgang gesehen hätte. Sie antwortete nur, dass sie sich freue, dass ich sowas überhaupt noch sehe und mich darüber freue!

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Resonanzphänomen "Zeitverwerfung" und "Sonnen

Beitragvon WhiteEagle » 03.04.2006 10:49


02.04.06
ca. 14:30 Uhr

also eine Woche später zur selben Uhrzeit mit einem anderen Begleiter.
Sonniges, Fast wolkenloses Wetter.
Ca. 10 m vor der Location erfaßt eine Windböe mein Auto:
Eintritt in die "Zeitzone" ?
Ansonsten herrschen fast windstille Bedingungen.
Mir fällt erneut die "Ausrichtung" des Feldwegs auf das Teufelsloch (Sonnenloch) auf.
Aufenthaltsdauer ähnlich dem ersten Kontakt.

Im Anschluss fahren wir zur Weißbachschlucht nach Bayerisch Gmain
direkt unterhalb des Sonnenlochs.
Immer noch viel Schnee in der Schlucht.
Am Bachufer entdecke ich nach wenigen Minuten 3 Holzpfosten. Mir fällt sofort ein, dass ich am nächsten Tag einen Holzpfosten bei einem Baumarkt kaufen wollte und hier liegen 3 - sowohl Rund- als auch Kantpfosten - praktisch zur freien Auswahl. Zufall?
Ich denke und sage noch, eigentlich wären die Pfosten zu lange und man müßte sie kürzen. Wir gehen weiter bis zur Feuerstelle im Bachbett, die noch unter Schnee begraben liegt - allerdings sehen dort 2 Holzpfosten aus dem Schnee auf die wir uns sitzen können.
herrliche Stille, Wärme, Sonne
und Direktblick aufs Sonnenloch (Teufelsloch).
Beim Rückweh erblicke ich kurz vor der 3-Pfosten-Stelle einen seltsamen, bearbeiteten Holzpfosten auf der gegenüberliegenden Bachseite. Sieht fast wie ein Balkonpfosten aus.
Mein Begleiter holt ihn, während ich 2 Baumschwämme aufsammle.
Tatsächlich: ein neuer, gedrechselter, ca. 1-meter-langer Holzpfosten mit Pyramidenspitze

Bild

und am unteren Ende einem eingekerbten umgedrehten Kreuz: eine Holzverbindung? Dafür ist es aber zu flach, zu wenig tief.
Der Pfosten hat exakt die von mir benötigte Größe und ist zudem noch besonders "verziert". Zu-Fall?
Warum liegt so ein bearbeiteter Pfosten an einer schwer zugänglichen Stelle in der Wildnis?
Bizarr.
Ich nehme ihn mit.

Was fällt euch dazu ein?

Grüße

WhiteEagle


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Beitragvon Waldläufer » 03.04.2006 11:00

Völlig unschamanische Erklärung genau diese Pfosten gibt es bei uns in den Großmärkten für Garten und Terassengestalltung, mit Kreuz unten drauf. Das entseht durch die bearbeitenden Maschinen.

LG

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Exkursion zum "Zeitportal" zu Füßen des Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 10.04.2006 11:17


Am 22. oder 23. April (je nach Witterung) plane ich eine Exkursion zu der beschriebenen Zeitlinie,
die sich zu Füßen des Untersbergs bis auf das Hochplateau erstreckt.
Wir wollen uns diesmal auf die Talenergie beschränken!

Dauer: ca. 2-3 Stunden

Treffpunkt: Großgmain Marienheilgarten

Foto: http://www.marienheilzentrum.org/images/ma_luft_big.jpg

Hier ist eine energetische Aufladung oder Zentrierung an der Mariensäule und dem dortigen Heilbrunnen möglich.

Foto: http://root.riskommunal.net/gemeinde/gr ... statue.jpg
Dieser kraftvolle Ort, der durch das Quellwasser mit dem Untersberg in Verbindung steht, scheint ein idealer Ausgangs-Ort zu sein

Foto: http://www.marienheilzentrum.org/images ... garten.jpg

ebenso - aus schamanischer Sicht - der Ort der früheren Medizinradinstallation.

Bild

Wir fahren von hier wenige Minuten weiter zum Fuße des Untersbergs,
um von dort zur Waldkapelle zu gehen
und ab da auf der Zeitlinie hinauf zum Feldkreuz
(Rundweg ca. 1 Stunde)

Die Exkursion können wir bei der nahegelegenen "Wolfschwang-Alm" mit großem Wildgehege und Blick aufs Sonnenloch (Teufelsloch) in einem Nachgespräch beenden:

Foto: http://www.taste-gassner.com/bilder/bil ... chwang.jpg

Empfohlene Ausrüstung:
leichte Wanderausrüstung
radiästetisches "Handwerkszeug"
Trommeln, Rasseln

Die Exkursion findet nur bei ausreichender Teilnehmerzahl
und schönem Wetter statt!

Kosten: Energieausgleich auf Spendenbasis

Anmeldung: erforderlich

info@alpenschamanismus.de
oder telefonisch

herzliche Frühlingsgrüße

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neuer Termin: 23.4. nachmittags

Beitragvon WhiteEagle » 12.04.2006 10:59


22.4. geht bei mir nicht,
es bleibt 23.4.
16:00 bis 19:00 Uhr

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Beitragvon WhiteEagle » 18.04.2006 08:54


die Exkursion am Sonntag, den 23.4.06 findet definitiv statt
(außer bei Regenwetter!).
Es haben sich bereits einige Interessenten gemeldet
und die Gruppenerfahrung wird sicher zu einem besonderen Erlebnis werden.
Lassen wir uns überraschen!

herzliche Grüße

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Beitragvon WhiteEagle » 20.04.2006 09:39


evtl. wird Pfarrer Schmatzberger uns durch seinen Marienheilgarten führen!

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ein kleiner "Zeitbericht"

Beitragvon WhiteEagle » 24.04.2006 12:02


Es war wieder mal eine jener spannenden Wetterentwickungen, die unseren Alpenraum so prägen. Nach Regen am Vormittag und Wolken am Mittag begann es im Laufe des Nachmittags immer sonniger zu werden.
Ich fuhr also mit sonnigem Gemüt vorzeitig zum Marienheilgarten und unterhielt mich betend mit Sophia-Maria. Der Pfarrer erschien kurz vor der Treffzeit mit Helm und Fahrrad ausgerüstet um eine "kurze Mountainbiketour" zu unternehmen. Die überraschende Sonne ließ ihn in Gottes Natur "flüchten" und hatte somit keine Zeit für eine Exklusivführung durch seinen Heilgarten. Aber dafür hatte ich Verständnis.
Pünktlich versammelten sich 12 "Zeitwanderer" im Heilgarten und nahmen Kontakt auf mit der Kraft und dem Geist jenes Ortes.
Ich hinterlegte dort einen Stein, der mich darum gebeten hatte (eine andere Geschichte...).
Und dann gings los - nochmals im Auto-Konvoi in einigen Minuten an den Fuß des Untersbergs. Von einem Waldparkplatz führte uns der Weg zunächst zur Waldkapelle und ihrer guten und ruhigen Energie. Ich wies auf jene ungewöhnlichen Christgeburtsfeier vom Großgmainer Pfarrer in der Kapelle hin (25.22.) und unser Theologe und Alpenschamane David gab viele Informationen zur Mystik.
Ich kannte den genauen Verlauf des Rundwegs nicht, aber wir standen dann schnell an einer Abkürzung, die uns hinauf zur Oberfläche wieder ins warme Licht führte. Und wir kamen genau bei jenem alten Hof heraus, dessen Bauer uns vor ein paar Wochen den Weg zum Feldkreuz wies.
Es schien keine Zeit vergangen zu sein, als wir schließlich vor jenem mystischen Feldkreuz auf der Zeitlinie standen.
Wir ruhten hier, schauten uns um, tauschten Gefühle aus, fotografierten.
Und da waren sie wieder: die Sonnenlöcher in den Wolken begannen sich wieder zu zeigen - so, wie ich es zuvor schon sooft erlebt hatte.
Zunächst blieb es für viele eher ein schönes Himmelsschauspiel, doch das sollte sich bald ändern. Wir waren "zeithungrig" geworden - die nahegelegene bewirtschaftete Alm "rief" uns. Und so wandelten "die 12 Zeitapostel" zurück zum Parkplatz, um die Alm zu besuchen und die Nachwirkung zu erleben.
Wir kamen bereits nach offizieller Öffnungszeit an und es waren nur noch wenige Gäste dort und wir konnten zumindest noch unseren Durst stillen.
Diese Alm bietet eines der schönsten Panoramen über das Reichenhaller Tal. Anfangs sonnig, kam bald eine dunkle Wolkenbank -
und da waren sie wieder: die Sonnenlöcher, die Sonnenaugen und Sonnengesichter. Jetzt fiel es jedem auf, dass sich hier ein "anderes" Schauspiel zeigte.
Noch dazu saßen wir gegenüber dem Teufelsloch, mit seinem Felsensonnenloch. Mythen kreisten durch die Almbesucher und vor allem Geschichten über Steine. Und ein Zeitwanderer "manifestierte" ein Geistwesen. In diesem Moment klopfte ein Specht lautstark im Nachbarbaum. Zu-Fall :wink:
Aber inzwischen hatte sich am Horizont ein Sonnenspektakel förmlich aufgebaut. Da waren keine Sonnenlöcher mehr, sondern Hunderte Strahlen ließen eine Art Sonnenfächer entstehen. Kann mich nicht erinnern, sowas mal gesehen zu haben. Es wurde immer stiller in der Gruppe.
Hatte sich jetzt die Zeit beschleunigt oder war es alles nur ein wunderschönes Wetterphänomen?

Soviel zur Exkursion zu den Zeitportalen des Untersbergs Teil 1
und am 15.8. gehts zur Mittagsscharte!

Als ich nach Hause kam,
klärte sich für mich der Sonnenfächer (eine andere Geschichte...).

WhiteEagle

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