guter Rat ist gefragt

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guter Rat ist gefragt

Beitragvon gaia » 23.02.2006 17:36

hallo, ihr schamanen und geomanten, erdheiler

ich grüße euch und möchte an dieser Stelle um euren Rat zu einem platz bitten, denn mein Problem ist ziemlich speziell.

Ich untersuche zur zeit ein haus, in welchem das hauptproblem die aus der erde strömende energie ist. es handelt sich um keinerlei gitternetze o.ä.

diese energie ist transformation, wandel, zersetzung, was da heftig vorhanden ist, etwa in der hausmitte, besonders spürbar im keller.

für die bewohner ist das problem die schwindende lebensenergie, die überall auch im haus und garten zu erkennen ist(marode).

für mich ist das problem, wie ich mit dieser energie umgehe, denn sie gehört zum ort, ist notwendig und ich möchte sie garnicht verändern. aber die menschen leben dort. Da bliebe nur: ausziehen.

die bewohner sind nun nach meiner diagnose jetzt erst damit herausgerückt, dass sie bereits rutengänger da hatten(die haben es auf wasser geschoben, ist aber nicht das eigentliche problem)sowie auch bereits einmal einen schamanen, der versucht hat, diese energie(er benannte sie mit dem namen der göttin morgaine, was ja passt) an einen platz neben dem haus zu versetzen.
das ist insofern gelungen, als da nun ein ehemals gut gedeihender Apfelbaum verdorrt ist.
War eigentlch zu erwarten.
nur: diese energie ist immer noch in dem haus anzutreffen, bovismeterwert :3000
dieser wert erhöht sich in einem abstand von ca 3 bis 4m um 1000 bovis.
leider ist es nicht möglich, alle schlafplätze in einen bereich von mindestens 6500 be zu bringen.

hat jemand von euch bereits dieses problem gehabt/gelöst
oder könnt ihr mir einen ratschlag geben?

ich bin jetzt schon um jeden rat froh :roll: :roll:

gaia
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Beitragvon mondina » 23.02.2006 18:08

Nur mit den paar Angaben ist eine "richtige" Antwort bisserl schwierig.

Frage, hast schon geprüft, ob in dem ohnehin niedrigen Bereich durch "reale" Energiestörfelder (Stromverteiler, Wasserzulauf etc. gerade im Kellerbereich, oder im EG-Bereich) die Energie noch zusätzlich gestört bzw. gedrosselt wurde? ... Schon erlebt, daß durch solche Energiestörfelder sogar ein Kraftplatz ins Gegenteil kippen kann.

Frage, hast die Energie der Bewohner in Resonanz mit dem Haus angeschaut?.... Hab schon erlebt, daß Bewohner die Energie eines Gebäudes gewaltig drücken können.

Frage, wurden Umbauten im Gebäude vorgenommen (Zwischenwände aufgezogen etc), wenn vorher "Durchzug" möglich war, kann durch eine solche Barriere die Energie auch "in den Keller" fallen.

Da Rosenquarz sehr gut entstrahlt, kannst auch mit "guten" Rosenquarzen die Energie "korrigieren".

Wenn du willst, kannst mir per PN die Adresse schicken, dann schau ich mir das "in der Geistwelt" an.

LG Mondina
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Beitragvon gaia » 23.02.2006 19:46

erst einmal danke, mondina, für deine schnelle antwort.

natürlich stehen noch eine reihe fragen offen und ich will dir deine gerne beantworten,
auch wenn ich inzwischen sicher bin, dass die antwort auf einer anderen ebene zu finden ist.

zunächst haben wir (mein mann und ich) natürlich die gängigen energien überprüft, damit gibt es keine unlösbaren probleme. wir schließen diese quellen als ursache aus.

bei den bewohnern ist noch zu erwähnen, dass der hausherr unter darmkrebs leidet (schlafzimmer- bett 4500 bm, wie es vor der schamanischen maßnahme war, wissen wir nicht). die bewohner sind eltern und 4 kinder, alle umweltbewußt(naturgesundheit,materialien, nachtfreischaltung,. im bett der 18 jährigen tochter haben wir 3000 bm gemessen, nachdem der schlafplatz sonst keine besonderen strahlenbelastungen aufweist. sie hat auch mit schwindel bis zur ohnmacht zu kämpfen.
alle anderen fühlen sich immer matt und müde.

Umbauten im und am haus gab es nicht

es ist auch nicht so einfach nur als "abgesackte energie" zu bezeichnen, da ist ganz deutlich mehr dahinter, ein Gefühl der zersetzung, des zerteilens. mir wird leicht übel, wenn ich an diesem platz länger stehe. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich dort einmal ein Kultplatz befunden hat.
etwa 5 m entfernt vom haus ist starker feueräther zu erspüren (auf der karte), könne ich auch noch mal überprüfen. Verwerfung ist keine da.

danke auch für den tipp mit dem rosenquarz, ich dachte auch schon daran, habe auch ein kosmogramm speziell aus dem ort heraus entwickelt.
aber mein problem ist es , diesen ort überhaupt zu verändern.
mutter erde hat ihn nicht umsonst dort konzipiert, ich täte das nur ungern.

wenn du in der geistwelt anfrägst, brauchst du noch was, ein bild, plan etc?
ich möchte schon sehr gerne wissen, was es mit diesem platz auf sich hat.
wir waren mal mit marco pogacnik an einem platz der schwarzen göttin, das hat sich ähnlich angefühlt, war aber nicht so stark ausgeprägt wie hier.
Wenn du dir die mühe machen willst, ich würde mich freuen.

adresse per PN folgt.
danke im voraus

weitere fragen bitte jederzeit gerne

LG
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Beitragvon che-ka-wa » 24.02.2006 07:29

hi,

kurze Frage: ist es ein älteres Haus oder ein Neubau ? Baujahr in etwa und evtl. Vorgeschichte wäre gut zu wissen.

Wenn ich das weiss, hab ich vielleicht ein paar Ideen dazu.....

Gruß che
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Beitragvon gaia » 24.02.2006 10:26

Hallo, che-ka-wa

das Haus steht seit 1988, ist vom Hausherrn(Schreiner)nach eigenem Entwurf gebaut und ist zur Hälfte in den Hang gebaut. Vorher war da eine Pferdekoppel. Das Haus liegt auch mitten im Wald, der Ort hat etwa 80 Einwohner.
Auch sind aus den Häusern rundherum ein Fall von Selbstmord und noch zwei weitere Krebsfälle bekannt.
mehr kann ich dazu nicht sagen.

Mondina war auch schon so lieb und hat sich eingesetzt.

Ich möchte nochmal betonen, dass es mir selbst nur um eure eventuellen Erfahrungen mit einem derartigen oder ähnlichen Ort geht. Ich bin einfach neugierig.

Es geht mir nicht in erster Linie um Maßnahmen, davon habe ich auch eine ganze Auswahl. Notfalls setze ich jeden Schlafplatz in ein eigenes, ungestörtes Feld. Auf mondinas Tipp hin werde ich auch die Bewohner noch testen.

Ich bin an dieser Energie interessiert. Da ist auch nichts von Leid oder Schmerz dabei, da ist meinem Gefühl nach keine Erdheilungsmaßnahme erwünscht.

Bin gespannt, wie das weitergeht. Ich arbeite mit meinem Mann zusammen und das ist unser erster Auftrag. Hab ihn mir nicht so heftig vorgestellt(den Auftrag -ggg-), macht aber Spaß!

LG
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Beitragvon che-ka-wa » 24.02.2006 10:56

Hi nochmal,

na ok - mal ein paar Ideen dazu (so ganz aus der Ferne)....

Aus meiner Erfahrung - auch mit eigenen Häusern- sind in Hanglagen häufig Strahlungen (Wasseradern, Verwerfungen o.Ä. zu finden) - häufig sind auch direkt Quellen anzutreffen (auch wenn nicht an der Oberfläche, dann doch durch entsprechende Vegetation zu erkennen). Nun, wenn das Haus zur Hälfte in den Hang gebaut ist, dann kann das schon entsprechend die "natürliche" Energieverteilung des Bereiches stören. Was mich auch irgendwie verwirrt ist, daß dort eine Pferdekoppel war - Pferde als "Strahlenflüchter" würden sich nicht wohlfühlen dort (vielleicht gibts auch dazu Erfahrungen des Besitzers- wie ists den Tieren dort gegangen, wo haben sie sich viel und wo gar nicht aufgehalten).
Liegen die Häuser in der Umgebung (wo es "Probleme" gab) auch irgendwie auf der Hanglinie ?

Meine 1. Idee zu dem Problem war aber eine andere. Ich hab selbst mal in Salzburg ein Haus neu gebaut (extreme Hanglage auch noch :wink: ) und hatte in einem Bereich des Hauses immer Gänsehaut, obwohl keine Strahlungsbelastung (geomantisch gesehen) da war. Kurz gesagt - es war ein Geistwesen (aus meiner Familie), daß sich da "herumgetrieben" hat. Ich hab den Betreffenden höflich aber sehr bestimmt des Hauses verwiesen und dann wars vorbei mit Gänsehaut.
Gibt es vielleicht in der Gegend historische Figuren, Geschichten Sagen o.Ä. von recht blutrünstigen, unmenschliche Gesellen (fällt mir in dem Zusammenhang einfach ein) oder so ?

Ich hab die Erfahrung gemacht, daß eben oft weiter zurückliegende Ereignisse, Menschen oder Umstände tw. sehr, sehr lange Auswirkungen auf eine ganze Gegend haben und man damit aber auch umgehen kann.

Vielleicht hilft die der Denkansatz mal weiter.

Gruß che
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"Bin gespannt wie das weiter geht"

Beitragvon mondina » 24.02.2006 11:26

@ che
Danke che für deine Fragen, sonst hätte ich nie erfahren, dass es nur um die Befriedigung von Gaia’s Neugier geht.

Hallo Gaia,
nach deinen Aussagen wurde zwar nicht an oder in diesem Haus umgebaut, dafür wurde der Ort selbst, dadurch stark verändert, daß es zur Hälfte in den Hang hineingebaut wurde, und vorher dort eine Pferdekoppel war.
Wär ja interessant, warum der Erbauer gerade diesen Ort ausgesucht hat und das Haus so baute, daß er Mutter Erde stark verletzte.

Da ist auch nichts von Leid oder Schmerz dabei, da ist meinem Gefühl nach keine Erdheilungsmaßnahme erwünscht.

Warum spürst du nicht, dass Mutter Erde stark verletzt ist? Wolltest du unbedingt einen alten Kultplatz finden und kannst deshalb die Verletzung nicht wahrnehmen?

Ich leg den Fall auf jeden Fall ad acta.
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abgeschnitten

Beitragvon gaia » 24.02.2006 17:43

@ mondina

es schmerzt sehr, was du mir unterstellst, mondina.
merkst du nicht, wie sehr?

gaia



@ all

seid mir nicht böse, aber ich möchte diesen thread beenden.
kontakt per PN
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abgeschlossen

Beitragvon gaia » 26.04.2006 14:23

Die beschriebenen Probleme sind inzwischen auf eine für alle -

sowohl für den Platz selbst als auch für die Menschen -

zufriedenstellende Weise gelöst.

Ich danke nochmal allen, die sich bemüht haben!

LG
gaia
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