Landschaftsmythologie des Untersbergs und Umgebung

Kein Berg im Alpenraum ist so reich an Mythen wie der Untersberg. Welche Botschaft steckt dahinter? Welche Sagen bewegen euch am meisten?

Landschaftsmythologie des Untersbergs und Umgebung

Beitragvon WhiteEagle » 22.05.2009 08:06


Bei ihrem Vortrag am 19.5.09 in Berchtesgaden skizzierte Frau Göttern-Abendroth einen landschaftsmythologischen Ansatz zum Berchtesgadener Raum, der sich durchaus mit einigen Erkenntnissen meinerseits deckt oder ergänzt:

Drache und Hexe bewachen den Eingang zum Reich der Percht,
d.h.
der Untersberg ist der Drache
das Lattengebirge die Hexe = Percht = Bergmutter
Berchtesgaden - der Garten der Percht, wobei Garten richtig übersetzt das "Reich" heißt
der heilige Berg selbst wird von ihr als der Watzmann gesehen, dessen Namen ihrer Meinung nach sicher nichts mit seiner Urbedeutung und seinem Urnamen zu tun hat. Ihr fehlen noch ein paar links (missing links), um ihre Annahme eines heiligen Bergs zu unterstreichen.
Da wären dann meiner Meinung nach:
-der Falkenstein am Königssee. Falkensteine sind heilige Berge, wie sich schon ethymologisch nachweisen läßt und am Wolfgangsee-Falkenstein seinen deutlichsten Beweis findet.
-eine sehr alte Bergwallfahrt, die zu Füssen des Watzmanns endet (die Almer Wallfahrt)
-die Kirche (1580 m): ein Berggipfel am Ende des Wimbachgries gegenüber vom Zirbeneck und zu Füssen des Watzmanns gelegen.
(interessanterweise finden wir das Bergmotiv Zirbeneck und Kirche an einem weiteren Gebirgsstock im BGL:
auf der Reiteralm - und die dortige Kirche (Höhle und Gebiet) ist ein Kultplatz!)
über den Berg Kirche beim Watzmann fand ich noch keine Hinweise auf den Namensursprung.
-der Burgstallkopf oberhalb des Fieberbründls bei der Johanneskapelle bei Bartholomä
-die zahlreichen Petroglyphen im Gebiet Königssee
-die Wildfrauensagen rund um den Watzmann

All diese Punkte wären landschaftsmythologisch zu untersuchen!
Vielleicht fällt euch noch was dazu ein?

Zur Bedeutung des Lattengebirges als verkörperte Bergmutter oder Percht gewinnt jetzt natürlich das Teufelsloch, die Teufelsschlucht und die Teufelshörnern nochmals an Bedeutung.
In der Anatomie der Schlafenden Hexe, der der schlafende Drachen gegenüberliegt - diesen Zusammenhang hat Göttner (noch) nicht gesehen (selbst im Berg schlafen die Menschen, die Ahnen, die Untersbergler) - finden wir in ihrem Schoss das "teuflische Loch" - ein beeindruckender Ausdruck von "Fruchtbarkeit", der durch die Verbindung von Himmel (Sonne) und Erde zur Wintersonnenwende mit seinem Sonnendurchgang seinen Höhepunkt findet.
Die dahinter liegende Steineren Agnes ist - nach Göttner - nur eine andere Erscheinung der Bergmutter und wurde durch die Teufelssage entsprechend christlich dämonisiert.

Zum Drachenberg selber:
einerseits Berg der Ahnen (siehe Rohrecker) und entsprechende Sagen
andererseits Berg des alten Volks (Göttner), aus matriachalen Zeiten, die diesen Berg mit seiner Unterwelt zum Rückzugsort erkoren. Das alte Volk - die Hüter alten Wissens! Auch hier könnten viele passende Sagen ein Hinweis darauf sein (u.a. Riesen, Zwerge, Wildfrauen, Moosweiblein, Elfen als Teile des alten Volkes, so wie wir es auch in der Sagenwelt der Dolomiten finden).
Die 12 Kirchen des Untersbergs sieht sie als alte Kultplätze (*g*).
Jungsteinzeitliche Funde im Berchtesgadener Raum machen die Bedeutung klar.

Nicht konform gehe ich mit ihrer Meinung zur Erscheinungsform von Hexe und Drache:
Hexe = dunkel, Unterweltsgöttin
Drache = licht, hell
Ich sehe es genau andersrum, da der Drachen sich durch die riesigen Höhlenvorkommen als dunkler Teil beschreibt aus dem zudem der Schwarzbach entspringt
und das Lattengebirge , die Hexe mit ihrem leuchtenden Loch und dem entspringenden Weißbach als licht und hell erscheint, zumal die Percht ja auch die Helle/Glänzende bedeutet.


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Re: Landschaftsmythologie des Untersbergs und Umgebung

Beitragvon ingetraut » 23.05.2009 07:47

Kann ja relativ sein.
Der Drache "schillert und glänzt", dh. er ist sowohl als auch, -
Eine Hexe kann "hilfreich" sein.

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Re: Landschaftsmythologie des Untersbergs und Umgebung

Beitragvon Waldläufer » 25.05.2009 13:53

Ich meine, dass Hexen mit der dunklen Magie (was nicht gleich Blöses bedeutet) verbunden ist. Der Drache steht auch bei den Maya für Lichtbringer, wird gleich als Schlange gesehen, und die ist ein Wesen welches das Licht braucht, und sich dort aufhält. Ich denke es ist wie mit so vielem es kommt immer drauf an wie man es sieht, fühlt. Und da sind wir ja alle verschieden im Fühlen und Denken. Und ein Krafttier kann für den einen jene Kraft bringen, und für den Anderen eine ganz andere. Es ist halt wie so vieles relativ. :wink:

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Re: Landschaftsmythologie des Untersbergs und Umgebung

Beitragvon WhiteEagle » 03.09.2012 09:32


Werner Neuner weist in seiner Mail (siehe unten) auf eine spannende Entwicklung zum Jahre 2012 hin - und zu den Drachenkräften, die sich nun auch sehr beeindruckend in den diesjährigen Kornkreisen in England dargestellt haben. Aus Copyrigthsgründen ist es mir allerdings nicht möglich, die zum Text gesetzten Fotos hier einzustellen. Wenn es euch wirklich interessiert, müsst ihr diese mit den Fotounterschriften aus dem Text, die ich belassen habe, aus den beiden Websites heraussuchen.
Werner Neuner selbst ruft jedoch direkt zum Weiterleiten seiner Gedanken / seines Textes am Schluss auf - was ich hiermit gerne tue.
Eigentlich wäre der Beitrag auch in der Rubrik TRANSFORMATION hier im Board gut angebracht, ich möchte aber die Heimatbezüge herstellen!
Der Untersberg wird ja selber von vielen Sensitiven als Drache empfunden - vielmehr als "Schlafender Drache".
Und im Zusammenhang mit Werners Gedanken wird deutlich, dass all diese Drachenkräfte sich regenieren.
Gerade der Drache als Sinnbild der Urmutter und Mutter Erde scheint sich an diesem Heiligen Berg wieder zu verkörpern.
Zunächst treten wieder seine Wächter aus ihm heraus - die Untersbergmandl.
Als ich vor wenigen Tagen meine Erkenntnisse dazu in Worte fasste und merkte, wann und mit welchen Worten diese Wächter wieder gerufen (besungen) wurden, wie fast zeitgleich plötzlich Orgonkräfte zur Revitalisierung eingesetzt wurden, kam eine Mail an:
im August wurde das erste Untersbergmandl von 2 Personen gesichtet!
Nach langer Zeit kehren sie also wieder.
Ich bin dabei "nur" in der Beobachterposition und sammle und dokumentiere diese Entwicklungen.
Auch die Medien tragen auf ihre Art und Weise dazu bei! Hat vielleicht jemand die Doku "Hoch und heilig" letzte Woche im BR gesehen? Auch da wurden seine (!) Kräfte auf sensible Weise thematisiert.
Für mich ist es die schönste Reise zu diesem Berg - ihn zu beschreiben, ihn immer wieder zu bereisen (auf jede Art!) - und oft habe ich das Gefühl, dass die Wirklichkeiten für mich nicht mehr spürbar ineinander übergehen. Sobald ich schreibe, gehe ich in Resonanz, dann entstehen innere Bilder .... und kurz darauf kommen Mails, geht das Telefon oder kommen Menschen vorbei.
Wäre wert, dies zu dokumentieren - doch das geht über meine zeitlichen Resourcen.
Wann und was am Untersberg zu geschehen hat, "diktiert" er - der Geist, die Geistin.
Und nun viel Freude beim Lesen von Werners "Drachentext":





Unmittelbar nach dem Venustransit vom 6. Juni 2012 erscheinen Kornkreise, die das mythologische Bild des „Drachen“ thematisieren. Der Drache erscheint in seiner heilen Form, als Träger des Wissens um das Leben, als Urkraft des Lebens und der Mutter Erde, weise und sehend.
Ist diese Urkraft neu erwacht?

Die Kornkreise und der Drache
Der Venustransit am 6. Juni 2012 war ein astronomisches Jahrhundertereignis, dem viel Aufmerksamkeit zuteil wurde. So entstanden an diesem Tag 200 Venusblumen weltweit.

Genau drei Tage danach, am 9. Juni, erschien bei Alton Barnes in Südengland ein Kornkreis, der drei „drachenähnliche“ Figuren zeigt. Auffallend dabei ist, dass diese drei Figuren größer werden. Der hintere besteht (ohne Kopf) aus 6 Kreisen, der nächste aus 7 und der dritte aus 8.
Der Kopf symbolisiert deutlich jeweils ein Auge und ist von einem zarten Kreis umgeben, der wie eine schützende Hülle aussieht.
Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht klar, wie sehr sich dieses Thema in den kommenden Wochen wie ein roter Faden durch die Kornkreise ziehen wird.

Foto auf www.cropcircleconnector.com und können auf www.kornkreiswelt.at
9. Juni 2012, Alton Barnes
drei „erwachende Drachen“


Wieder drei Tage später, am 12. Juni, erscheint ein Kornkreis am Fuße des Silbury Hill, in der Nähe von Avebury. Dieser zeigt eine Fünferstruktur, die für den Lauf der Venus so typisch ist.
Mehr dazu siehe hier:
http://www.meinthema.com/de/wernerneune ... uelleVenus
Vervollständigen wir die Geometrie dieses Kornkreises, so entsteht aus den Schnittpunkten der Kreise eine Figur, die der Venusblume ziemlich nahe kommt.
Auch dieser Bezug zwischen der Venus und der mythologischen Gestalt des Drachen tritt noch ein weiteres Mal auf.

Foto auf www.cropcircleconnector.com und können auf www.kornkreiswelt.at
12. Juni 2012, am Fuße des
Silbury Hill, nahe Avebury


Nun vergehen genau 13 Tage, bis der „Drache“ in seiner vollen Größe und Schönheit erscheint. Diese schöne Formation von ca. 100 m Länge entsteht am 25. Juni am Fuße des Milk Hill unter dem weißen Pferde, wieder in der Nähe von Alton Barnes.
Hier ist die Symbolik des Auges im Kopf der Gestalt wieder schön erkennbar. Die Schutzhülle, die seinen Kopf zuerst noch umgeben hatte, ist hier verschwunden, so als wäre er nun aus dem Ei geschlüpft.
In den ursprünglichen mythischen Erzählungen vermischte sich die Figur des Drachen mit der Gestalt der weisen Schlange. Der Drache war der Träger des Wissens um die Prozesse des Lebens. Er, oder vielmehr „sie“, behütete und förderte das Wachstum, die Fruchtbarkeit, die Evolution. Sie, die Drachengestalt, verkörperte die Weisheit der Mutter Erde in all ihrer Schönheit. Über diese mythische Gestalt wurde der Einklang des Menschen mit dem Leben und mit der Urmutter versinnbildlicht.

Diese Schönheit und die lebensbejahende Kraft kommen in dieser Formation prachtvoll zum Ausdruck.

Foto auf www.cropcircleconnector.com und können auf www.kornkreiswelt.at
25. Juni 2012, am Fuße des Milk Hill,
nahe Alton Barnes. Der Drache
erscheint in seiner vollen Größe.


Danach entsteht eine Formation in drei Phasen, 29. Juni, 17. und 22. Juli. Die Formsprache dieser Figur und die der Drachen ist augenscheinlich dieselbe.
Die fünf Rechtecke entstanden als erstes, erinnern an „Computerchips“ und im weiteren an die Matrix, die das Leben erschafft. Das Wissen des Drachen um die Prozesse des Lebens und der Evolution sind nichts anderes, als das Wissen um die Matrix.
Die fünf Tropfen unterhalb der Matrix sehen wie Tränen aus, welche die Mutter Erde weint. Die Entfremdung des Menschen von den ihn nährenden Urmutter-Kräften ist wohl die Ursache für diese angedeutete Trauer.
Es sind fünf „Chips“, die hier dargestellt werden. Das zeigt uns den direkten Zusammenhang zwischen dem Leben auf unserer Erde und der Venus.
Mehr Infos zum Thema Mensch, Mutter Erde und Goldener Schnitt findest du hier:
http://www.meinthema.com/de/wernerneune ... /Downloads

In der zweiten und dritten Phase entsteht der obere Teil der Formation. Dieser stimmt durchaus hoffnungsvoll, da sich hier eine Lebenskraft impulsiv und schön ausbreitet und ausdehnt.
Der „Drache und die Matrix“,
entstanden in drei Phasen, Stanton
St Bernard, bei Alton Barnes.

Während sich die Matrixformation schrittweise vollendete, hatte sich der Drache zur Ruhe begeben. Am 9. Juli erschien er in einem Kornkreis am Picked Hill, nahe Wilcot.
Diesmal rollt er sich ein, wie eine schlafende Katze, die ihre Kräfte sammelt. Es entsteht der Eindruck, als würde er sich von seiner Geburt erholen und abwarten, bis sich die Matrix des Lebens in ihrer neuen Kraft entfaltet.

Foto auf www.cropcircleconnector.com und können auf www.kornkreiswelt.at
9. Juli, Picked Hill, nahe Wilcot,
der Drache sammelt seine Kräfte.

Die immer wiederkehrende Betonung des Auges wird durch den Kornkreis vom 29. Juli eindrucksvoll betont. Hier entsteht eindeutig das Abbild der Molekularstruktur des Vitamin A (siehe Grafik unter dem Kornkreis) in einem Mohnfeld, ergänzt durch eine Kreislinie, die wir als die Netzhaut eines Auges deuten können.
Das Vitamin A fördert die Sehkraft des Menschen, der Mohn, als Droge verwendet, lässt uns Dinge sehen, die der normalen Wahrnehmung verborgen bleiben.
Was also sollen wir sehen?
Sollen wir durch das Auge des weisen Drachen blicken und die Matrix des Lebens in ihrer heilen Form wieder erkennen?

Foto auf www.cropcircleconnector.com und können auf www.kornkreiswelt.at
Molekularstruktur des Vitamin A,
29. Juli, bei Ogbourne Down.


Den Abschluss dieser Serie an Kornkreisen bildet diese auffallend schöne Formation vom 1. August. Drei erwachte Drachen umgeben behütend einen Kreis, die Mutter Erde, aus der sie hervorgegangen sind.
Diese Darstellung entstand direkt neben dem Steinkreis von Avebury, dem größten Steinkreis von England, der ursprünglich aus genau 99 Steinen bestand. Diese 99 Steine symbolisierten jene 99 Vollmondphasen (8 Jahre), welche die Venus benötigt, um das Pentagramm zu vollenden. (genauere Infos zum Pentagramm und der Venus siehe hier: http://www.meinthema.com/de/wernerneune ... uelleVenus und hier: „Venus, die Heilung der Liebe“).

Diese Geschichte in den Kornkreisen hat drei Tage nach dem Venustransit begonnen und vollendet sich nun hier mit einem weiteren Hinweis auf die Venus!
Die drei erwachten Drachen,
1. August, unmittelbar neben dem
Steinkreis von Avebury.

Hinweis: Die Bilder der Kornkreise stammen von www.cropcircleconnector.com und können auf www.kornkreiswelt.at als schöne Posters und Postkarten bestellt werden.

Verblüffend war für mich dieses Foto von der Sonne, das am 5. August aufgenommen worden war (Quelle: spaceweather.com, Richard Fleet).
Dieser Streifen, der im Zuge der aktuellen Sonnenflecken-Aktivitäten zustande gekommen war, hatte eindeutig eine drachenähnliche Gestalt.


Quintessenz
Die mythologische Gestalt des Drachen und der weisen Schlange waren ursprünglich ein Sinnbild für die Kraft des Lebens. Sie behüteten und förderten alles, was im Einklang mit dem Leben, mit dem Gedeihen und mit der Evolution stand. Der Drache war Ausdruck für die Urmutter und für die Mutter Erde selbst.

Je weiter sich der Mensch allerdings vom Einklang mit der Urmutter entfremdete, umso mehr wurde der Drache zu einem Sinnbild des „Bösen“. Die „Drachentöter“, wie der Erzengel Michael und der Heilige Georg im Christentum, aber auch Siegfried in der Nibelungensage, wurden zu Helden gemacht, um die Unterdrückung der Urmutter zu legalisieren. Die Verherrlichung dieser Drachentöter ist eine Verherrlichung jener, welche die eigene Ur-Mutter töten. Kirsten Armbruster bringt das in ihrem Buch „Das Muttertabu, oder der Beginn von Religion“ sehr klar auf den Punkt, indem sie die Drachentöter als „Muttermörder“ bezeichnet.

Das Jahr 2012 wird mit einem globalen Evolutionsimpuls des Menschen in Verbindung gebracht. Diese Evolution kann allerdings nur dann stattfinden, wenn sie mit einer Bewusstseins-Revolution einher geht. Dazu aber gehört ein klares Sehen und Erkennen jener Glaubenssätze und religiöser bzw. spiritueller Vorstellungen, die genau diese Entwicklungen verhindern. Dazu gehört auch die Bereitschaft, uns von diesen Vorstellungen klar und revolutionär zu verabschieden.
Solange wir glauben, dass wir das Recht hätten, uns alles zu nehmen, was wir wollen, werden wir uns nicht entwickeln können. Ob wir uns das noch lange leisten können, ist allerdings fraglich.
Sobald wir aber beginnen, den Einklang mit der Urmutter wieder bewusst zu suchen, wird sich der Evolutionsplan des Menschen erfüllen.

In Verbundenheit
Werner Johannes Neuner, aus Glastonbury, England



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