Nixloch - das westliche Zeitportal

Kein Berg im Alpenraum ist so reich an Mythen wie der Untersberg. Welche Botschaft steckt dahinter? Welche Sagen bewegen euch am meisten?

Re: Nixloch - das westliche Zeitportal

Beitragvon Wassertraeger » 18.01.2010 19:38

Mich würde interessieren wer dort die BE gemessen hat und natürlich auch wie und auf was man dann darauf zurück schliessen kann, denn von irgendwo her müssen diese Werte ja kommen, oder?? Kraftort ist zu pauschal!

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Re: Nixloch - das westliche Zeitportal

Beitragvon mondina » 18.01.2010 19:54

Nachtrag zu
WhiteEagle hat geschrieben:

ist bei rohrecker nachzulesen:
gais (keltisch) = tabu/heilig


http://www.kailer.at/kraeuterbaer/seite7.htm
????
Große Gaisberghöhle:
Ein Kultplatz der schon Geschichte geschrieben hat und in einigen Büchern erwähnt wurde....

Wieweit bei diesen Gaisberghöhlen tabu/heilig zutrifft???

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Re: Nixloch - das westliche Zeitportal

Beitragvon WhiteEagle » 19.01.2010 10:14

mondina hat geschrieben:
ist bei rohrecker nachzulesen: gais (keltisch) = tabu/heilig

Erklärt Rohrecker auch - außer durch die Übersetzung des Wortes - warum der Gaisberg und/oder seine Höhle(n) mit einem Tabu belegt wurden?

Tabu beinhaltet für mich was anderes wie heilig .... nicht nur, daß "tabu" eine Art Warnung beinhaltet und "heilig" etwas ist, daß ich gern aufsuche, um z.B. geheilt zu werden.
... Gibt es bei Rohrecker auch eine Erklärung, warum gerade bei "gais" beide Übersetzungsmöglichkeiten gelten (können)?

Steinerner Kaser: 20.000 BE Nixloch: 10.000 BE

Wenn ich bedenke, daß der "Durchnittsmensch" (normale vitale Eigenenergie) ca. 7.000 BE aufweist, zeigt der (die, das) Steinerne Kaser eine gute sakrale Energie, während das Nixloch im Verhältnis dazu eher unbedeutend ist.
... Für einen weniger "vitalen" Menschen können allerdings auch 10.000 BE schon hoch sein.
... Zu brücksichtigen ist auch, wie hoch die Eigenschwingung des "Pendlers" bei der Überprüfung war. ... das Pendel ist ja immer nur die Verlängerung ins Außen.

Wenn ich das richtig gelesen habe, so gibt es im Nixloch "Bergmilch" (wasserhältigen Calcit), die sicher auch ihre Wirkung (möglicherweise auch auf das Pendel bzw. den Pendler) hat.



was "gais" betrifft, muss ich jetzt selber noch mal nachlesen. mir ist in erinnerung, dass gais einmal als heilig ein anderes mal als tabu übersetzt wurde. der gaisberg war wohl ein den druiden vorbehaltener berg. oben gibt es ja auch 2 schalensteine und es finden sich auch weitere interessante kultnamen an seinen flanken.
extrem find ich, dass ausgerechnet ein tabu-berg heute bis oben eine straße besitzt und zudem eine riesige sendeanlage am gipfel steht...
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Re: Nixloch - das westliche Zeitportal

Beitragvon WhiteEagle » 19.01.2010 10:18

Wassertraeger hat geschrieben:Mich würde interessieren wer dort die BE gemessen hat und natürlich auch wie und auf was man dann darauf zurück schliessen kann, denn von irgendwo her müssen diese Werte ja kommen, oder?? Kraftort ist zu pauschal!



Margrit B. ist die Pendlerin. Sie ist zwar Mitglied im Forum, schreibt aber nicht mit. Vermutlich ist es auch nicht ihre Welt - die Forumswelt.
Sie ist mit dem Untersberg sehr vertraut.
Kraftorte durch BE zu definieren hat Blanche Merz als erste wohl so richtig ausgearbeitet. Vielleicht ist sie sogar die Kraftort-Pionierin!?
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Re: Nixloch - das westliche Zeitportal

Beitragvon WhiteEagle » 19.01.2010 10:21

mondina hat geschrieben:Nachtrag zu
WhiteEagle hat geschrieben:

ist bei rohrecker nachzulesen:
gais (keltisch) = tabu/heilig


http://www.kailer.at/kraeuterbaer/seite7.htm
????
Große Gaisberghöhle:
Ein Kultplatz der schon Geschichte geschrieben hat und in einigen Büchern erwähnt wurde....

Wieweit bei diesen Gaisberghöhlen tabu/heilig zutrifft???



ich kenn diese Seite. Ein Tabu muss sich ja nicht auf jeden Menschen beziehen. Solche Plätze können den Schamanen, Druiden, Priestern vorbehalten gewesen seien - oder den Visionssuchenden.
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Re: Nixloch - das westliche Zeitportal

Beitragvon mondina » 19.01.2010 10:57

extrem find ich, dass ausgerechnet ein tabu-berg heute bis oben eine straße besitzt und zudem eine riesige sendeanlage am gipfel steht...

Die Sensationsgier des Westlers kennt eben keine Tabus und schlachtet Kraftplätze gerne aus ... an all die bekannten Wallfahrtskirchen denke, aber beim Gaisberg auch an die Ausnutzung der 20 Energieplätze.

Die besten Sendemasten stehen auch immer auf Kraftplätzen... vielleicht unbewußt, sicher aber, weil die Sendeleistungen auf Kraftplätzen besonders gut ist.

Tabuisierung von Kult- und Kraftplätzen (extrem hohe oder extrem, d.h. krank machende, niedrige "Schwingung") diente in alter Zeit immer dem Schutz der Bevölkerung.

Wenn ich mich recht (schon lange her, daß ich mich mit diesem Thema auseinander gesetzt habe) erinnere, haben Indigene auch bestimmte - von Westlern ausgebeutete - "Erzlagerstätten" (z.B. Uran) mit einem Tabu belegt.

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Re: Nixloch - das westliche Zeitportal

Beitragvon WhiteEagle » 19.01.2010 13:11

mondina hat geschrieben:Die besten Sendemasten stehen auch immer auf Kraftplätzen... vielleicht unbewußt, sicher aber, weil die Sendeleistungen auf Kraftplätzen besonders gut ist.



interessanter Aspekt! Ob das den Erbauern wirklich bewußt war?


mondina hat geschrieben:Tabuisierung von Kult- und Kraftplätzen (extrem hohe oder extrem, d.h. krank machende, niedrige "Schwingung") diente in alter Zeit immer dem Schutz der Bevölkerung.
Wenn ich mich recht (schon lange her, daß ich mich mit diesem Thema auseinander gesetzt habe) erinnere, haben Indigene auch bestimmte - von Westlern ausgebeutete - "Erzlagerstätten" (z.B. Uran) mit einem Tabu belegt.



Ob eine Tabuisierung auch aus dem Sagen herauszulesen ist?
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Jungbrunnen Untersberg ?

Beitragvon WhiteEagle » 02.02.2010 08:54

WhiteEagle hat geschrieben:
Wenn man viel Beachtung auf etwas lenkt, tritt man in Resonanz. So erhielt ich den Höhlenplan vom Nixloch und fand jetzt in meinen Unterlagen einen alten Zeitungsartikel von 1987. Darin geht es eigentlich um das Verschwinden der drei Münchner am Untersberg, die auch im Nixloch gesucht worden sind.



danke an Wasserträger, der mich auf einen Artikel in der aktuellen Alpenvereinszeitung hinwies:
"Jungbrunnen Berg"
Und es geht natürlich um "Zeitfenster am Untersberg".

An anderer Stelle im Forum wies ich in diesem Zusammenhang auf seltsame Entwicklungen hin:
"Inquisition am Untersberg"
viewtopic.php?f=94&t=3043&hilit=inquisition
Nun wird jener von mir genannte Buchautor im Artikel ohne Pseudonym genannt - Wolfgang Stadler - und seine Aussagen sind beachtenswert. Insbesondere die Story der drei 1987 am Untersberg verschwundenen und später am Roten Meer wieder aufgetauchten Münchner wird von ihm wieder erwähnt. Er hat sie wohl auch persönlich kennengelernt. Nun ist er der 2. Mann, der darauf hinweist, dass die Drei wohl doch einen Zeitsprung gemacht haben sollen. Er wird auch sehr präzise mit seinen Angaben zum Zeitsprungareal und deckt sich damit mit meinen Forschungen. Übrigens ist jenes Gebiet auch im Bereich der "Ingomar-von-Lex"-Geschichte und auch der Sage von der "Verschwundenen Hochzeitsgesellschaft".

Ich würde mich freuen, wenn jemand zu jener Münchner-Story von 1987 nachforscht. Ich gebe bewußt keine weiteren Infos hierzu. so könnt ihr ganz unbedarft mal recherchieren. Allerdings wird die Suche im Internet vermutlich nur an der Oberfläche bleiben!
Übrigens ist in dem amerikanischen Forum, wo ja auch BlueOrb schreibt, einiges darüber nachzulesen. Aber es ist inzwischen dermaßen umfangreich - und eben auch in englischer Sprache - dass man sich ganz schön durchwühlen muss:
http://www.abovetopsecret.com/forum/thread384938/pg1
http://www.abovetopsecret.com/forum/thread384938/pg12

Ich gehe davon aus, dass diese Geschichte noch einmal "aufgewärmt" wird - allerdings scheint es lohnenswert zu sein.

Zugleich stelle ich eine Frage an euch:

Ein Aufenthalt am/im Untersberg kann das Altern verlangsamen - im Verhältnis von 1:50 oder 1:300 - so meint Stadler. Bei der Hochzeitsgesellschaft sollen einmal 100 Jahre in einer anderen Version sogar mehrere hundert Jahre vergangen sein. Aber es geht wohl auch um Minuten und Stunden,
Wenn sich diese Zeitverlangsamung nun tatsächlich fixieren ließe bzw. genau dosieren ließe, was hätte das eurer Meinung nach für Auswirkungen?

Ganz spekulativ - oder provokant - vielleicht ist die Schläfersage (Kaiser Karl / Kaiser Barabarossa) wahr und der Hinweis darauf, dass man an einem bestimmten Punkt im Berg in eine Zeitschleife gerät.
Die genannten historischen Persönlichkeiten könnten nur als Synonym für diese Zeitschleife stehen! Der wahre Kern der Sage???

Der Untersberg scheint zu einem besseren Verständnis der Erde und ihren Energien beizutragen - das ist im Wesentlichen auch immer eine der Aussagen, die ich von schamanischen Reisen zu ihm kennengelernt habe - und er läßt uns Rätsel lösen.



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Re: Nixloch - das westliche Zeitportal

Beitragvon mondina » 02.02.2010 09:05

Wenn sich diese Zeitverlangsamung nun tatsächlich fixieren ließe bzw. genau dosieren ließe, was hätte das eurer Meinung nach für Auswirkungen?

Wenn.... dann ... Wird der Untersberg zum hochbrisanten militärischen Sperrgebiet!!! ... Forschungsgelder bekommt nur was Gewinn versprechend ist.

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Re: Nixloch - das westliche Zeitportal

Beitragvon WhiteEagle » 02.02.2010 09:41

mondina hat geschrieben:
Wenn sich diese Zeitverlangsamung nun tatsächlich fixieren ließe bzw. genau dosieren ließe, was hätte das eurer Meinung nach für Auswirkungen?

Wenn.... dann ... Wird der Untersberg zum hochbrisanten militärischen Sperrgebiet!!! ... Forschungsgelder bekommt nur was Gewinn versprechend ist.



ich habe gerade meinen vorigen beitrag aktualisiert. schau mal unter den angegebenen "above top secret" links. ich habe sie doch relativ schnell gefunden. die story der münchner scheint im nachhinein völlig verändert worden zu sein!
für mich ist fakt:
es gibt zeitphänomene am untersberg.


jeder unbedarfte wanderer - nicht nur höhlenwanderer - kann in so eine zeitschleife geraten - und bringt sich damit in gefahr oder schwierige situationen (kann ich belegen).
bei den münchnern war es wohl am extremsten.

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Re: Nixloch - das westliche Zeitportal

Beitragvon Waldläufer » 05.02.2010 19:02

Ja er gehört gesperrt weil er ein heiliger Berg ist, oder wollen wir einen 2. Eyasrock oder wie er sich schreibt. Es ist zu gefährlich für unbedarfte Wanderer oder Sensationsgeile die auf Grund Deiner Recherche, das erleben, oder den Ort finden wollen.

LG

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Re: Jungbrunnen Untersberg ?

Beitragvon BlueOrb » 07.02.2010 09:55

[quote="WhiteEagle]
Ich würde mich freuen, wenn jemand zu jener Münchner-Story von 1987 nachforscht. Ich gebe bewußt keine weiteren Infos hierzu.
[/color][/b][/quote]


http://www.tz-online.de/aktuelles/bayer ... 25947.html

Auf diese Seite, gibt's ein Bericht von der Muenchener-Story auf deutsch.......Ich habe irgendwo auch gelesen, dass Hermann F (das heisst, Foerster), ein Zeitportal-Forscher war! Die Polizei haben wahrscheinlich in seiner Wohnung viel Papiere ueber Zeitanomolien gefunden........... Ich versuche, diese Bericht auch zu finden.....

Gruess!
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Re: Nixloch - das westliche Zeitportal

Beitragvon WhiteEagle » 08.02.2010 09:52

Waldläufer hat geschrieben:Ja er gehört gesperrt weil er ein heiliger Berg ist, oder wollen wir einen 2. Eyasrock oder wie er sich schreibt. Es ist zu gefährlich für unbedarfte Wanderer oder Sensationsgeile die auf Grund Deiner Recherche, das erleben, oder den Ort finden wollen.



Meiner Meinung nach gehören heilige Berge nicht gesperrt. Sie sollen für alle offen sein, die sich mit dem notwendigen Respekt, Achtung und Ehrerbietung ihnen nähern wollen.
Ich lehne auch staatlich gesperrte Naturareale ab - wie die Nationalparks, wo man sich nicht mehr frei bewegen kann und in denen Ranger den Besuchern vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben. Die Natur vor dem Menschen zu versperren kann nicht der richtige Weg sein. Es ist notwendig entsprechende Aufklärungsarbeit zu leisten - auch oder gerade was heilige Orte betrifft.
An jenen Orten stelle ich eine typisch menschliche Eigenart fest: sie versuchen sie zu vereinnahmen und auszusperren. Da gibts in unserer Gegend genügend Beispiele, bei denen es mir sämtliche Haare aufstellt (und das sind bekannterweise nicht gerade wenige :lol: ). Spirituelle Menschen haben sich z.B. am Untersberg ihre Privilegien "erarbeitet" und wollen nicht, dass diese durch andere Heilsuchende, Gottessuchende, Esoteriker oder was auch immer, wieder eingeschränkt werden. Staatliche Einrichtungen warnen Kraftort-Entdeckern davor, dass ihr "Revier" nicht zu einem Pilgerort wird. Grundbesitzer möchten Naturschauspiele oder Kultplätze für sich vereinnahmen, obwohl es öffentliche Wegerechte gibt.
Also - was diese skurilen Auswüchse betrifft, könnte ich so einiges preis geben!
Vergeßt nicht, dass bereits Mystery-Romanautoren über den Untersberg schreiben: Wolfgang Stadler, Andreas Maier, Luisa Franca - und sie wollen natürlich Neugier auf ihre Bücher erwecken, indem sie darauf hinweisen, dass sich ihre Handlungen auf wahre Begebenheiten beziehen.
Der Untersberg ist der einzige Toten-/Ahnenberg Mitteleuropas - das ist bekannt. Er war, ist und bleibt ein Pilgerberg - aber kein Tabuberg!

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Re: Nixloch - das westliche Zeitportal

Beitragvon Waldläufer » 08.02.2010 12:26

Hallo White Eagle!



Grundsätzlich gebe ich dir natürlich recht.

Meiner Meinung nach gehören heilige Berge nicht gesperrt. Sie sollen für alle offen sein, die sich mit dem notwendigen Respekt, Achtung und Ehrerbietung ihnen nähern wollen.
Ich lehne auch staatlich gesperrte Naturareale ab - wie die Nationalparks, wo man sich nicht mehr frei bewegen kann und in denen Ranger den Besuchern vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben. Die Natur vor dem Menschen zu versperren kann nicht der richtige Weg sein. Es ist notwendig entsprechende Aufklärungsarbeit zu leisten - auch oder gerade was heilige Orte betrifft.


Ich stelle für mich immer wieder fest, dass der Anteil an achtsamen Menschen eben nur ein geringfügiger ist und somit mehr genommen wird als gegeben. Wie soll das Deiner Meinung nach ins Gleichgewicht kommen?

LG

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Re: Nixloch - das westliche Zeitportal

Beitragvon WhiteEagle » 08.02.2010 14:50

Waldläufer hat geschrieben:Grundsätzlich gebe ich dir natürlich recht.

Meiner Meinung nach gehören heilige Berge nicht gesperrt. Sie sollen für alle offen sein, die sich mit dem notwendigen Respekt, Achtung und Ehrerbietung ihnen nähern wollen.
Ich lehne auch staatlich gesperrte Naturareale ab - wie die Nationalparks, wo man sich nicht mehr frei bewegen kann und in denen Ranger den Besuchern vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben. Die Natur vor dem Menschen zu versperren kann nicht der richtige Weg sein. Es ist notwendig entsprechende Aufklärungsarbeit zu leisten - auch oder gerade was heilige Orte betrifft.

Ich stelle für mich immer wieder fest, dass der Anteil an achtsamen Menschen eben nur ein geringfügiger ist und somit mehr genommen wird als gegeben. Wie soll das Deiner Meinung nach ins Gleichgewicht kommen?


indem wir uns dafür stark machen!
All UNSER Denken und Handeln wird in der Öffentlichkeit überwiegend sehr wohlwollend aufgenommen. Wir halten Vorträge, veranstalten Seminare und Workshops und machen Öffentlichkeitsarbeit - zum Beispiel auch hier im Forum. Wir treten für diese Achtsamkeit ein - und das morphogenetische Feld läßt das nachwirken.
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