der Berg der (Tier-)Ahnen

Wie können wir mit den Geistern des Berges kommunizieren? Was habt ihr von ihnen erfahren?

der Berg der (Tier-)Ahnen

Beitragvon WhiteEagle » 18.06.2009 12:30


Während der Untersberg in vielen Sagen als Ahnenberg klassifiziert wird und auch Dr. Georg Rohreckerihn als den keltischen Andersweltberg bezeichnet, gibt es einen ganz realen Hinweis auf diesen "Rückzugsort" in der Tierwelt: der Dohlenfriedhof in der Schellenberger Eishöhle.

Dazu ein Hinweis eines Spiegel-berichts vom 17.2.1954 unter dem Titel "Himalaya vor der Haustür":
(...)
Hier will der ortsansässige "Verein für Eishöhlenkunde" ansetzen. Über die sperrigen Eis- und Schneebarrieren hinweg wird er im Sommer eine Expedition starten, die vor allem einmal das Rätsel des sogenannten "Dohlenfriedhofs" lösen soll, eines mit Federn und Knochen übersäten Felsganges von bisher unbekannter Länge. Die Wissenschaft vermutet, daß sich die Bergdohlen seit Jahrhunderten dorthin zurückziehen, wenn sie ihr Ende fühlen, und rechnet mit einem Pendant der mysteriösen Elefantenfriedhöfe Afrikas.

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Re: der Berg der (Tier-)Ahnen

Beitragvon WhiteEagle » 03.12.2009 14:24


die Rauhnächte stehen bevor und das "Wilde Gjaod" zieht bald wieder entlang des Untersbergs - die unerlösten Seelen.

Dies erinnert mich an ein Ereignis vom September 1981:
Ein Einzelgänger war damals in der Fürstenbrunner Höhle tödlich verunglückt. Er hatte diese Höhle in Selbstmordabsicht aufgesucht. Mit dem Schmelzwasser wurde der Körper Monate später
wieder herausgespült, woraufhin die Salzburger Wasserversorger aufatmeten, denn sie hatten die Quellwasserentnahme zunächst gestopt. Dank der tiefen Höhlentemperaturen blieb die Leiche ohne Einfluss auf die Wasserqualität.
Am 29.März 2009 - also 28 Jahre später - installierte Werner Neuner in einer knapp oberhalb der Fürstenbrunner Höhle liegenden kleinen Höhle seine Venusblume.

Nicht nur die Dohlen kamen einst in die Unterwelt des Untersbergs zum Sterben...


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