29.1.2012: Toter am Untersberg

Wie können wir mit den Geistern des Berges kommunizieren? Was habt ihr von ihnen erfahren?

29.1.2012: Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 07.02.2012 09:19


Der erste Tote am Untersberg im Jahre 2012: ein Schitourengeher - ein 40-jähriger Mann aus Grödig - , der seit 29.1.12 vermisst wird und trotz aufwendiger mehrtätiger Suchaktion noch nicht gefunden wurde.
http://salzburg.orf.at/news/stories/2518240/
http://www.salzburg24.at/untersberg-ern ... os/3152931

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Re: 29.1.2012: Toter am Untersberg

Beitragvon ingetraut » 10.03.2012 18:14

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Re: 29.1.2012: Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 11.03.2012 07:50


http://www.wienerzeitung.at/nachrichten ... ssern.html

Ich erwähne dazu noch einen weiteren Artikel von der WienerZeitung, da hier die Fundstelle etwas genauer angegeben ist.
Es heißt:
die Stelle ist nach einer Gehzeit von nur 20 Minuten vom Parkplatz Glanegg aus erreichbar.

Das liegt nun auf der Höhe von der Fürstenbrunnger Quellhöhle, die wegen eines Selbstmordes vor vielen Jahren dann verschlossen wurde. Schließlich speist sie den Raum Salzburg mit Untersbergwasser.
Nicht nur wegen dieser Geschichte habe ich dies Gebiet als labiles Grenzgebiet von Licht und Schatten am Untersberg bezeichnet.
Selbst der immer noch vermisste Schifahrer liegt - großräumiger gesehen - in diesem Gebiet.
Warum häufen sich dort solche - derzeit noch ungeklärten - Ereignisse?
Warum hat ein Bestattungsunternehmen in diesem Bereich am Berg Flächen zur Urnenbestattung freigegeben?
Mit denen will ich in nächster Zeit mal sprechen.
Ich habe dazu Erklärungen, die in landschaftsmythologischen Gegebenheiten des Berges zu finden sind.
Es ist schon äußerst seltsam - aber vielleicht passt die Bezeichnung "eigen-artig" besser!?

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Re: 29.1.2012: Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 14.03.2012 19:10

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Re: 29.1.2012: Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 23.07.2012 10:29

WhiteEagle hat geschrieben:
Der erste Tote am Untersberg im Jahre 2012: ein Schitourengeher - ein 40-jähriger Mann aus Grödig - , der seit 29.1.12 vermisst wird und trotz aufwendiger mehrtätiger Suchaktion noch nicht gefunden wurde.
http://salzburg.orf.at/news/stories/2518240/
http://www.salzburg24.at/untersberg-ern ... os/3152931





das Januar-Unglück dürfte im Bereich nördlich der Mittagsscharte geschehen sein!
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Re: 29.1.2012: Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 23.08.2012 09:10


Im nachfolgenden Artikel-Auszug steht ein Hinweis auf den vermissten Skitourengehen. Allerdings war dies 1/2012 - aber vielleicht nur eine Ungenauigkeit im Artikel?
Im Vorjahr sind zwei Personen spurlos verschwunden. Ein Fürstenbrunner kam vom Untersberg nicht mehr wieder zurück. Die Spur verliert sich auf einer Skiabfahrt. Der Untersberg hat einige Salzburger an sich gebunden. Auch Künstler Klaus Reif wird seit 1994 in diesem Bereich vermisst.
Quelle:
http://www.salzburg.com/nachrichten/sal ... pur-25890/

Zu Klaus Reif, dessen seltsames Verschwinden erst letztes Jahr mir eine Vortragsbesucherin mitteilte, fand ich noch Folgendes:

Salzburger Künstler: Freitod auf dem Untersberg?

Der Salzburger Künstler Klaus Reif verschwand am 16. November 1994 nach einem Lokalbesuch: Gegen 3.00 Uhr hat er das Lokal verlassen und
ist nicht mehr aufgetaucht. Die Spekulationen über sein Schicksal reichen vom Freitod auf dem Untersberg bis zum spurlosen Untertauchen
auf anderen Kontinenten. Die Möglichkeiten einzuschränken, ist in diesem Fall extrem schwer: Klaus Reif war als "Künstlerpersönlichkeit" bekannt, als Mensch mit leidenschaftlichem Hang zu Extremen, zu abrupten Stimmungsschwankungen, nicht zuletzt aber auch als Mensch von hoher Sensibilität und außergewöhnlicher Wahrnehmungsfähigkeit.

Quelle:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_ ... rschwunden

In einem hier nicht genannten Artikel fand ich auch den Begriff "der Berg hat ihn geschluckt"....

Eine Marktschellenbergerin bekannte Schifahrerin ist in den 50er Jahren (unsicher) in Suizidabsicht mit Tourenschi am Untersberg verschwunden.
Ein freiwilliges "Ableben" kann zu einem spurlosen Eingehen in die Ahnenwelt führen.
Eine gewagte These - ich weiß!
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