21.7.12 - Toter am Untersberg

Wie können wir mit den Geistern des Berges kommunizieren? Was habt ihr von ihnen erfahren?

21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 23.07.2012 11:25


Bereich Mittagsscharte - südlich unterhalb davon, zwischen Toni Lenz Hütte und Eishöhle:
Zu diesem Unglücksfall gibt es verschiedene Artikel:
http://salzburg.orf.at/news/stories/2542364/
http://www.berchtesgadener-anzeiger.de/ ... hp?id=6258
http://www.bgland24.de/marktschellenber ... 27320.html
http://www.salzburg24.at/56-jaehriger-s ... rg/3313881
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Re: 21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 26.07.2012 10:45


erneut ein Unfall nahe Toni-Lenz-Hütte - also südlich Mittagsscharte:

25.7.2012

"Kurz nach 16 Uhr musste die Bergwacht erneut ausrücken: Ein 57-Jähriger aus Nordrhein-Westfalen hatte sich im Bereich der Toni-Lenz-Hütte am Sprunggelenk verletzt und konnte nicht mehr selbständig absteigen."

Quelle:
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/b ... t66,127242

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Re: 21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 07.08.2012 10:53

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Re: 21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 20.08.2012 19:56


schon wieder nahe der Toni Lenz-Hütte bzw. Mittagsscharte:

http://www.salzburg24.at/verletzte-wand ... en/3335207
http://www.bgland24.de/marktschellenber ... 65256.html

Jetzt zeichnet sich schon fast ein wöchentliches Unglück im Gebiet unterhalb südlicher Mittagsscharte ab.

Ob diese Unglücke energetische Ursachen haben?
Bemerkenswert ist auch, dass es wohl die kletterintensivste Gegend des Berges ist, aber ja nicht unbedingt Kletterer betroffen sind.

Vermutungen lassen sich nun viele anstellen, nur ist es wirklich schon erschreckend, dass vor 2 Jahren die Bergunglücke sich in einer ganz anderen Region zeigten und daraufhin eine erfolgreiche Reinigungsarbeit (Arme Seelen) ergab.

Ich erwähne an dieser Stelle schon mal eine unglaubliche interessante Verbindung von den Devas am Himalaya und den Wildfrauen am Untersberg. Ich wurde kürzlich darauf aufmerksam gemacht. Ohne Erlaubnis von den Devas am Himalaya einen Berg zu besteigen ist riskant und kann tödlich sein.
Sehr bekannte Bergsteiger sprechen davon!
Gilt das auch für die Wildfrauen am Untersberg?
Die Visionen der Bergsteiger in der Todeszone am Himalaya scheinen identisch zu sein.
Und sie entsprechen in ihrer Form unseren Wildfrauen.
Mir scheint das nicht ein rein hirnorganisches Phänomen zu sein, sondern ein "Erinnern" oder "Spüren" der wahrhaften Bergköniginnen oder Bergmütter oder Urmütter oder Percht oder Saligen .....

und es ist für mich im Moment noch wichtig, dass diese meine Gedanken in einem vielleicht etwas unscheinbaren Beitrag formuliert werden. :!:

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Re: 21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 22.08.2012 07:04


ausgerechnet in dieser empfindlichen Region findet nun eine Bergmesse statt:
http://www.wochenblatt.de/themen/chill/ ... 774,131546

Das mag hilfreich sein - aber wohl eher unbeabsichtigt bzw. "zufällig".
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Re: 21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon Waldläufer » 25.09.2012 08:56

Hallo White Eagle!

Also als wir heuer in Osttirol waren (spiritueller Urlaub), war ganz klar, die Unfälle passieren, da die Berge nicht dazu da sind, Egos zu befriedigen, und die Pickel unbedacht ins Eis (haut des Berges zu schlagen) oder Haken in die Wand zu klopfen oder unbedacht auf einem hl. Platz herumzutrampeln, sondern es geht um Achtung der dortigen Geistigen Welt. Und sie wollen nicht gestört werden, das deckt sich mit meinen erhaltenen Botschaften, die wenigsten sind gspürig genug um ohne Begleitung so ein Gelände zu besuchen. Mann/Frau kann auch von herunten mit den Devas in Verbindung treten. Das ist als wenn jemand der es nicht gelernt hat zu Reisen, sich ohne Schutz in die Geistige Welt begibt.

LG

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Re: 21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 30.09.2012 14:04

Waldläufer hat geschrieben:Hallo White Eagle!

Also als wir heuer in Osttirol waren (spiritueller Urlaub), war ganz klar, die Unfälle passieren, da die Berge nicht dazu da sind, Egos zu befriedigen, und die Pickel unbedacht ins Eis (haut des Berges zu schlagen) oder Haken in die Wand zu klopfen oder unbedacht auf einem hl. Platz herumzutrampeln, sondern es geht um Achtung der dortigen Geistigen Welt. Und sie wollen nicht gestört werden, das deckt sich mit meinen erhaltenen Botschaften, die wenigsten sind gspürig genug um ohne Begleitung so ein Gelände zu besuchen. Mann/Frau kann auch von herunten mit den Devas in Verbindung treten. Das ist als wenn jemand der es nicht gelernt hat zu Reisen, sich ohne Schutz in die Geistige Welt begibt.

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den bergsportlern können wir solche erfahrungen jedoch nur wohldosiert vermitteln!
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Re: 21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon Waldläufer » 30.09.2012 16:37

Diese Antwort ging wohl glatt an meiner Darlegung vorbei. Es geht hier in meinen Zeilen nicht um die Bergsportler die die Ruhe stören, oder dem Berggeist unachtsam und ohne Respekt begegnen. Das ist wie Menschen die einem unbedacht in die Eigen Aura hineintatschen, weil sie kein oder zuwenig Gespür für Achtung und Abstand haben. Wenn ich die Energie eines Wales spüren will, begebe ich mich ja auch nicht auf seinen Rücken, sondern wenn schon nahe beobachte und versuche ich Verbindung aus einem Boot aus großer Entfernung oder durch eine scham. Reise aufzu nehmen. Nur der Berg kann nicht davon schwimmen, der steht da und Mensch glaubt alles was sich nicht bewegt, kann einfach betrammpelt werden, denn er ist ja die Krone der Schöpfung - Was für eine Anmaßung und dann erklären wir noch, dass durch Rituale am hl. Berg besonders toll sind. Da haben uns die Buddisten doch was voraus, die gehen nicht auf den Glockner rauf sondern nehmen von einem benachbarten Höhenrücken Verbindung auf. Schreiben über hl. Berge oder Orte ist ja leider immer ein zweischneidiges Schwert. Dadurch kommen immer mehr Menschen hinauf, die nicht wirklich das Gefühl für den Umgang mit dem Wesen des Berges - Ortes haben. Ja einerseits ist berichten wichtig, andererseits wird dadurch auch Energieraub ermöglicht, siehe Menschen die einfach 100 l Hl. Wasser holen ohne wirkich Danke zu sagen.
Ja so ist der Mensch, aber nicht mehr lange.....Göttern sei Dank.

LG

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Re: 21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 01.10.2012 20:06


auch meine Sichtweise dazu möchte ich etwas ausführen:

zunächst möchte ich zum Thema Berg - und nicht nur heiliger Berg, denn heilig sind sie alle, der eine mehr oder weniger - anmerken, dass es verschiedene Menschlein gibt, die sich ihm "nähern":

Kategorie 1
die Bergsportler - eine inzwischen große Masse

Katgorie 2
die Bergwanderer - die Freizeitgeher, eine ebenso große Masse

Kategorie 3
die Bergspürer, eine kleine aber stetig wachsende Menge, die sich den Bergen spirituell nähert.

Kat 1 zählt zu den Dogmatikern, wo sich nur wenig bewegen lässt. Die brauchen ihren Kick, ihren Rekord, ihren Adrenalinschub.
Dabei sind für mich die Free-Solo-Typen noch am interessantesten, versuchen sie sich doch noch am ehesten in den Berg einzufühlen (ich betone: am ehesten!).
Spannend wird es bei den Bergsportlern dann, wenn sie sich in der Todeszone bewegen - also im Himalaya ab 7000 m oder eben die Free-Solo-Leute, deren Todeszone schon quasi unten bei 0 m beginnt.
Hier gibt es Hinweise auf Begegnungen mit der Anderswelt, die für viele Sportler kaum mit Worten zu fassen sind (ich warte dazu gerade auf Antwort von einer Bergsteigerlegende).

Kat 2 ist wenig dogmatisch und oft offen für andere Denk- und Handelsweisen.

Kat 3 - und das ist das traurige dabei - beinhaltet schon wieder Dogmatiker, die sich ihren Kraftort/Kraftberg vereinnahmt haben, sich "Privilegien" erarbeitet (?) haben und diese nicht bereit sind zu teilen. Leider nicht nur Einzelfälle! Fälle, wo ich eigentlich auf die Barrikaden gehen müsste.
(ist vielleicht in einigen Beiträge auch schon mal rauszulesen gewesen).


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Re: 21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 15.10.2014 13:29

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Re: 21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon Berghexe » 16.11.2014 00:00

Der "aktuelle" Fall- ich finde ihn so so spannend:

http://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt ... 50694.html
http://salzburg.orf.at/news/stories/2678644/
http://salzburg.orf.at/news/stories/2679179/

Vor allem, dass sein Bruder (wenn er es denn ist) noch lebt und das noch miterleben darf! Der Bruder war damals 15 Jahre alt als sein 20-jähriger Bruder nimmer von der Schitour zurückgekommen war. -Der wird sich sicher noch erinnern. (Wenn er geistig noch so fit ist.)

Da sieht man es wieder: Der Untersberg-Bann hat den 20-Jährigen nicht losgelassen: Da hatte der schon davor einen Unfall am Untersberg, wo er sich an den Füßen Erfrierungen zugezogen hatte, aber dennoch zog es ihn wieder in den Bann...

Bin gespannt auf das Ergenbins (weiß selber nicht warum- kenne ich doch die Menschen nicht...Aber so Schicksale faszinieren mich...) der DNA - Untersuchung.

Berglerische Grüße, die Berghexe
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Re: 21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 16.11.2014 01:01

Berghexe hat geschrieben:Der "aktuelle" Fall- ich finde ihn so so spannend:

http://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt ... 50694.html
http://salzburg.orf.at/news/stories/2678644/
http://salzburg.orf.at/news/stories/2679179/

Vor allem, dass sein Bruder (wenn er es denn ist) noch lebt und das noch miterleben darf! Der Bruder war damals 15 Jahre alt als sein 20-jähriger Bruder nimmer von der Schitour zurückgekommen war. -Der wird sich sicher noch erinnern. (Wenn er geistig noch so fit ist.)

Da sieht man es wieder: Der Untersberg-Bann hat den 20-Jährigen nicht losgelassen: Da hatte der schon davor einen Unfall am Untersberg, wo er sich an den Füßen Erfrierungen zugezogen hatte, aber dennoch zog es ihn wieder in den Bann...

Bin gespannt auf das Ergenbins (weiß selber nicht warum- kenne ich doch die Menschen nicht...Aber so Schicksale faszinieren mich...) der DNA - Untersuchung.

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Ja, genau !
Seltsamer Zufall, genau darüber hatten wir heute auch gesprochen.

Und die weitere Analogie:
J.W. kehrt auch wieder zurück "in" seinen Berg!
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Re: 21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 16.11.2014 10:01


und es geht weiter (SZ-online vom 15.11.2014
http://www.sueddeutsche.de/bayern/knoch ... -1.2220761

"...Doch dann fanden die jungen Forscher ungewöhnlich viele Knochen in 250 Metern Tiefe, als sie sich vor zwei Wochen im Schacht der "Therion Horrer"-Höhle abseilten
- auf einem Niveau unweit der Stelle, an der im Sommer der deutsche Höhlenforscher Johann Westhauser schwer verletzt in der Riesending-Schachthöhle festsaß."

Der verunglückte Forscher vom Riesending stammt aus Baden Würtemmberg.
Die Skelettfinder stammen aus ... Baden Würtemmberg.

Das Unglück - an dem jetzt noch nachgeforscht wird - geschah am 21. März - einem Jahreskreisfesttag (Frühlingsanfang - Ostara).
Der Unglückstag beim Riesending war am Pfingstmontag - der Abschluss der Rettung an Fronleichnam.

Der Skibergsteiger war durch Erfrierungen behindert, die er sich einige Jahre davor am Untersberg zugezogen hatte weil er eine Nacht in Winter im Freien verbringen musste.
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Re: 21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon Berghexe » 16.11.2014 14:39

WhiteEagle hat geschrieben:
Der Skibergsteiger war durch Erfrierungen behindert, die er sich einige Jahre davor am Untersberg zugezogen hatte weil er eine Nacht in Winter im Freien verbringen musste.


Da steht das genauere Datum seines Unfalls mit den Erfrierungen:

Er habe am 2. Dezember 1920 einen Unfall auf dem Untersberg mit Erfrierungen an beiden Beinen nur knapp überstanden. Beim Abstieg habe er damals den Reitsteig im Nebel verfehlt und die Nacht im Freien verbracht.


http://www.salzburg.com/nachrichten/sal ... en-127911/

...Wenn man nachrechnet und die Daten stimmen, dann wäre er beim ersten Unfall erst 11 Jahre alt gewesen?!

(Detail am Rande: Er war ein Glasersohn.)

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Re: 21.7.12 - Toter am Untersberg

Beitragvon Berghexe » 13.12.2014 12:43

Es war also doch nicht der Glaser-Sohn:

http://salzburg.orf.at/news/stories/2684076/
http://www.salzburg.com/nachrichten/sal ... rt-131236/

Das Tüfteln und Rätseln und Forschen geht also weiter...

Lg, die Berghexe
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