geocacher rund um den Untersberg

Phänomene, Anomalien, Naturwesenheiten... der Berg öffnet seine Portale in die Anderswelt.

geocacher rund um den Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 29.10.2011 08:43


denen ist nix heilig - könnte man/frau auch sagen, da sie ihr cache oft auch an heiligen Orten oder sogar Privatgeländen verstecken.
Sogar direkt unterhalb der Irlmaidermadonne oder im Steinernen Kaser...

http://www.geocaching.com/seek/cache_de ... 8fe926ddd7

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Re: geocacher rund um den Untersberg

Beitragvon geomant » 11.11.2012 22:23

Auch Gläubige Menschen haben Geocaching gern.
Was spricht denn dagegen, dass mann damit auch einen heiligen Platz besucht.
Fehlt blos noch, dass mir jemand vorschreibt, was ich da zu beten habe.
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Re: geocacher rund um den Untersberg

Beitragvon Waldläufer » 12.11.2012 09:39

Hallo Geomant,
es geht um einen bewussten Umgang mit hl. Plätzen. Dies sind ja keine Spielplätze. Es kommt ja auch keiner auf die Idee im Friedhof oder in einer Kapelle od. Kirche Geocaching zu betreiben. Irgend etwas darf einem schon heilig sein. Was wer wo beten soll, kann wird keinem vorgeschrieben, wär auch ein Blödsinn, aber Achtung darf man von jedem erwarten auch von Kindern, dann erst recht von Erwachsenen. :oops: :evil: :roll: Wer nur durch Geochacking zu einem Hl. Platz kommt, hat wahrscheinlich kein Gespür dafür, denn der ist ja grundsätzlich nur daran interessiert, sein Geschick im Finden zu beweisen.

Von " Pilger-Caching" hab ich noch nichts gehört oder gelesen.

LG

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Re: geocacher rund um den Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 12.11.2012 10:51

geomant hat geschrieben:Auch Gläubige Menschen haben Geocaching gern.
Was spricht denn dagegen, dass mann damit auch einen heiligen Platz besucht.
Fehlt blos noch, dass mir jemand vorschreibt, was ich da zu beten habe.




hallo geomant,
ich schliesse mich den ausführungen vom waldläufer voll an.
ein gläubiger mensch verspürt wohl, wo für ihn heiliges areal beginnt
und ich denke, dass es unter ihnen einige geocacher gibt.
die kirche hat es geschafft, (einstige) heilige plätze zu "entweihen" oder sie einfach umzutaufen
und geocaching an solchen orten ist für mich auch eine art (moderne) entweihung.
bitte mal dazu den begriff "tabu" unter http://de.wikipedia.org/wiki/Tabu nachlesen.
in der südsee, aus der dieser begriff ursprünglich stammt, ist es zum beispiel tabu, baumwurzeln zu betreten, da man/frau ja damit den baumgeist betritt. ich denke daran immer, wenn ich auf wald- oder bergwegen den wurzeln fast nicht ausweichen kann und mich zumindest gedanklich dafür entschuldige.

nur - in einer kirche würde vermutlich auch niemand so ein cache verstecken oder suchen lassen - oder irre ich mich da?
sein hobby an einem heiligen platz zu betreiben empfinde ich als taktlos und respektlos,
ganz gleich ob das jetzt ein sakrales bauwerk oder ein naturtempel oder - wie im beispiel genannt - ein quellheiligtum ist.
der hüter dieses quellheiligtums äußerte mir gegenüber sein befremden, dass im mauerwerk des quellheiligtums so etwas eingefügt wurde
und andere geocacher dazu verleitet, in diesem bereich herumzusuchen. ich kann mich nicht erinnern, ob er diese "beigabe" dann weggeräumt hat - es wäre jedoch verständlich!

niemand wird dir vorschreiben, wo du was zu beten hast. aber ich empfehle durchaus mal ein gespräch mit dem ortsgeist - oder wie in dem genannten fall - den menschlichen hüter dieses ortes vorher zu sprechen.

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Re: geocacher rund um den Untersberg

Beitragvon geomant » 14.11.2012 23:18

Hallo

Jetzt muss ich über die sogenannten heiligen Plätze mal ein Wort sagen.
Es dürften jetzt schon fast 30 Jahre sein, dass ich mich mit "Kulplätzen" und "heiligen Plätzen" beschäftige.
Gerade auch auf dem Hohenpeißenberg, wo schon auf dem Parkplatz zwei kaputte "Sonnenheiligtümer" und eine
"Keltenschanze" liegen und der "gläubige Mensch" da gerne drüberfährt, denke ich nicht dass diese Menschen das spüren [wollen].
Die letzte noch "funktionierende" "Keltenschanze", wo mal der Eingang zu alten Sendestation war, ist zwischenzeitlich vermüllt und mit Bauschutt verschüttet.
Diese "Keltenschanze", wird sich vermutlich auch bald selbst eliminieren, wie die daneben befindlichen "Kultplätze".
Aber nicht durch den Menschen, sondern durch natürliche tektonische Bewegungen (Erdbeben). Das erklärt auch die verschiedenen Altersdatierungen mit der "Wünschelrute".
Wenn also was "HEILIG" ist, dann die ganze Welt. Und somit auch die noch Restlichen spürbaren"Kultplätze". Das interessiert aber heute keine alte Sau mehr.
Kultplätze hat der Mensch schon in der Steinzeit gebaut. Die wenigsten sind in der "Keltenzeit" gebaut worden. Wobei ich aber davon ausgehe, dass die Kelten durchaus wussten, wie man sowas baut.
Wenn man davon ausgeht, dass Erwachsene und Kinder an heiligen Plätzen sich gesittet Benehmen sollten, da denke ich erwarten wir Zuviel.
Die Menschen fahren ja auch über Gräberfelder und keinen Interessierts.... Bis es halt mal wieder knallt. Und selbst dann Raffen es die Menschen nicht... :D

Dieses neue Buch das du geschrieben hast, sorgt ja auch für einen gewissen "Kultplatz-Tourissmus". Da muss man sich nicht wundern, wenn Geocacher ein geeignetes "Versteck" suchen. Ihr könnt aber beruhigt sein. Ich werde nur ausgewählten Menschen und Freunden. die vier "Sonnenheiligtümer" und "Keltenschanzen" nebst den dazugehörigen "Gräberfeldern auf dem Untersberg zeigen.

Ich habe in meiner Wünschelruten -Laufbahn schon mehrere Leitzordner mit Infos über "Kultplätze, Gräberfelder, Höhlen, Ley-Linien, warmen Quellen u.s.w" zusammengesammelt.
Ein Buch sollte daraus werden. Aber dann würde ich den "Kultplatz-Tourissmus" auch fördern. Deshalb habe ich mich (auch auf Anraten von Hr. Prof. Purner) entschlossen, dies nicht zu tun. Wenn ein Buch daraus entstehen sollte, dann nur die radiästhetischen Gesetzmäßigkeiten mit ein paar Beispielen.

Zwischenzeitlich kann auch gesagt werden, dass es ganz gut ist, wenn so eine Kirche, Dom oder Kathedrale, auf "alten Kultplätzen" gebaut wurde und wird. damit sind "Diese" nebst den heiligen Quellen absolut geschützt. Da hatte ich früher doch eher ein gespaltenes Verhältniss zur Kirche. Wenn man sich über die Kirche aufregt, die solche Plätze "okupiert" hat, verstehe ich nicht, warum die Besitzer alter Burgen und Schlösser (und das sind fast alle!!!), die auf den selben "Kultplätzen" gebaut sind, so glimpflich davonkommen.

Wenn also Geocacher etwas "verstecken oder vergraben", dann machen Sie nichts anderes, wie die Steinzeitmenschen, Kelten oder sogenannten "alten Völker" auch, die in den "Kultschächten", "Quellaustritten auch Blind-Spring"" genannt, KULTGEGENSTÄNDE [oder Resonanzkörper] vergraben haben.
Diese Gegenstände, die im Boden "schwingen", und ein Signal aussenden, da diese auf magnetischen Gittersystemen "versteckt" wurden sind auch nur "Gegenstände".
Wenn auch alt und mental "Beladen". Sollte je ein Mensch mal so eine "Geocach" in 10 000 Jahren ausgraben, wird dieser vielleich auch mit einer "Kulthandlung" in Verbindung gebracht werden...

Wir wissen ja noch nicht mal, was diese "Kultplätze" für eine Funktion hatten. Auch wenn man diese mit der Wünschelrute aufspüren kann.

Und deshalb verbleibe ich erst mal
mit freundlichen Grüßen...
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Re: geocacher rund um den Untersberg

Beitragvon WhiteEagle » 15.11.2012 10:52

geomant hat geschrieben:Hallo

Jetzt muss ich über die sogenannten heiligen Plätze mal ein Wort sagen.
Es dürften jetzt schon fast 30 Jahre sein, dass ich mich mit "Kulplätzen" und "heiligen Plätzen" beschäftige.
Gerade auch auf dem Hohenpeißenberg, wo schon auf dem Parkplatz zwei kaputte "Sonnenheiligtümer" und eine
"Keltenschanze" liegen und der "gläubige Mensch" da gerne drüberfährt, denke ich nicht dass diese Menschen das spüren [wollen].
Die letzte noch "funktionierende" "Keltenschanze", wo mal der Eingang zu alten Sendestation war, ist zwischenzeitlich vermüllt und mit Bauschutt verschüttet.
Diese "Keltenschanze", wird sich vermutlich auch bald selbst eliminieren, wie die daneben befindlichen "Kultplätze".
Aber nicht durch den Menschen, sondern durch natürliche tektonische Bewegungen (Erdbeben). Das erklärt auch die verschiedenen Altersdatierungen mit der "Wünschelrute".
Wenn also was "HEILIG" ist, dann die ganze Welt. Und somit auch die noch Restlichen spürbaren"Kultplätze". Das interessiert aber heute keine alte Sau mehr.
Kultplätze hat der Mensch schon in der Steinzeit gebaut. Die wenigsten sind in der "Keltenzeit" gebaut worden. Wobei ich aber davon ausgehe, dass die Kelten durchaus wussten, wie man sowas baut.
Wenn man davon ausgeht, dass Erwachsene und Kinder an heiligen Plätzen sich gesittet Benehmen sollten, da denke ich erwarten wir Zuviel.
Die Menschen fahren ja auch über Gräberfelder und keinen Interessierts.... Bis es halt mal wieder knallt. Und selbst dann Raffen es die Menschen nicht... :D

Dieses neue Buch das du geschrieben hast, sorgt ja auch für einen gewissen "Kultplatz-Tourissmus". Da muss man sich nicht wundern, wenn Geocacher ein geeignetes "Versteck" suchen. Ihr könnt aber beruhigt sein. Ich werde nur ausgewählten Menschen und Freunden. die vier "Sonnenheiligtümer" und "Keltenschanzen" nebst den dazugehörigen "Gräberfeldern auf dem Untersberg zeigen.

Ich habe in meiner Wünschelruten -Laufbahn schon mehrere Leitzordner mit Infos über "Kultplätze, Gräberfelder, Höhlen, Ley-Linien, warmen Quellen u.s.w" zusammengesammelt.
Ein Buch sollte daraus werden. Aber dann würde ich den "Kultplatz-Tourissmus" auch fördern. Deshalb habe ich mich (auch auf Anraten von Hr. Prof. Purner) entschlossen, dies nicht zu tun. Wenn ein Buch daraus entstehen sollte, dann nur die radiästhetischen Gesetzmäßigkeiten mit ein paar Beispielen.

Zwischenzeitlich kann auch gesagt werden, dass es ganz gut ist, wenn so eine Kirche, Dom oder Kathedrale, auf "alten Kultplätzen" gebaut wurde und wird. damit sind "Diese" nebst den heiligen Quellen absolut geschützt. Da hatte ich früher doch eher ein gespaltenes Verhältniss zur Kirche. Wenn man sich über die Kirche aufregt, die solche Plätze "okupiert" hat, verstehe ich nicht, warum die Besitzer alter Burgen und Schlösser (und das sind fast alle!!!), die auf den selben "Kultplätzen" gebaut sind, so glimpflich davonkommen.

Wenn also Geocacher etwas "verstecken oder vergraben", dann machen Sie nichts anderes, wie die Steinzeitmenschen, Kelten oder sogenannten "alten Völker" auch, die in den "Kultschächten", "Quellaustritten auch Blind-Spring"" genannt, KULTGEGENSTÄNDE [oder Resonanzkörper] vergraben haben.
Diese Gegenstände, die im Boden "schwingen", und ein Signal aussenden, da diese auf magnetischen Gittersystemen "versteckt" wurden sind auch nur "Gegenstände".
Wenn auch alt und mental "Beladen". Sollte je ein Mensch mal so eine "Geocach" in 10 000 Jahren ausgraben, wird dieser vielleich auch mit einer "Kulthandlung" in Verbindung gebracht werden...

Wir wissen ja noch nicht mal, was diese "Kultplätze" für eine Funktion hatten. Auch wenn man diese mit der Wünschelrute aufspüren kann.

Und deshalb verbleibe ich erst mal
mit freundlichen Grüßen...




Hallo Geomant,

zunächst einmal danke, für deine ausführliche Antwort. Aus ihr wird durchaus auch dein Anliegen der Bewahrung alter Kultplätze deutlich.
Dies empfinde ich als ehrenwert und auch wichtig.
Und vor allem:
Wenn also was "HEILIG" ist, dann die ganze Welt. Und somit auch die noch Restlichen spürbaren"Kultplätze". Das interessiert aber heute keine alte Sau mehr.

Die Erde galt unseren Vorfahren einmal als heilig - wird sind weit enfernt davon. Aber jeder von uns "Gspürigen" kann zum Bewusstseinswandel beitragen. Und es hat sich da schon so manches getan.

Ist mir auch durchaus klar, dass solche Kritik zu mir kommt:

Dieses neue Buch das du geschrieben hast, sorgt ja auch für einen gewissen "Kultplatz-Tourissmus".


Da antworte ich gern mit einer "kleinen" persönlichen Entwicklungsgeschichte.
Als ich mich begann intensiv mit Geomantie auseinanderzusetzen, hatte ich schon ein Stück schamanische Entwicklung hinter mir. Das heißt auch, ich hatte den Kult in der Heimat gefördert, hatte angefangen (kostenlose) Kultangebote zu präsentieren. "Trommeln für Mutter Erde", die Alpenschamanentreffen und meine Trommelgruppen.... - es war eine Arbeit mit den Geistern/Ahnen der Heimat.
Dazu gehörte viel Öffentlichkeitsarbeit
und eines Tages sass ich zusammen mit meiner Frau vor einem Gremium von "Fachleuten des Heiligen" (führe ich jetzt nicht näher aus :oops: ) und wir stellten unser Projekt eines neuen Heimatverständnisses vor. Resultat wäre u.a. ein Buch geworden, ähnlich dem gerade erschienenen.
Nur die Zeichen sagten mir, dass die Zeit für so etwas noch nicht reif war.
Ich schrieb dann meine ersten beiden Bücher und begann für die Themen sensibel zu machen.
Ich weiss, das ist jetzt eine sehr regional beschränkte Erklärung, aber sie soll deutlich machen, dass es mir wichtig war, die Öffentlichkeit vor der eigenen Haustür zu erreichen - und das ist in einer der (politisch) schwärzesten bzw, konservativsten Gegenden Bayerns alles andere als leicht.
In dieser Zeit entstand übrigens auch ein - heute noch - wichtiges Projekt: die Kultplatzhüter
Ich freu mich, heute auf ein beispielhaftes regionales Kultplatzhüternetz blicken zu können und würde mir wünschen, dass es sich noch viel mehr verbreitet.
Eine meiner Visionen ist der Untersberg als ein Botschafter der Neuen Zeit.
Inzwischen gehören Themen wie Geomantie, Kraftorte und Schamanismus zum Zeitgeist. Eine Kurverwaltung ermöglicht ein alpenschamanisches event unter dem Motto "die Kraft der Berge" - als nur ein Beispiel von vielen.
Der Berggeist führte mich schliesslich direkt zu einem anderen Verlag und zu einem seltsamen (?) "Zufall" - und innerhalb weniger Monate war das Buch erschienen, das eigentlich vor vielen Jahren schon mal in jenem Gremium vorbereitet werden sollte.
Doch nun war die Botschaft klar: wenn ich es nicht schreibe, schreibt es jemand anderes.
Und auf dem Sektor der "Kultplatzführer" gibt es viel Oberflächliches und Seichtes.
Schließlich hatte ein anderer Autor bereits bei einer lokalen Institution angeklopft und um Fördergelder zur Herausgabe des Buches gebeten.
Da war ich allerdings schon mitten in der Manuskriptarbeit - ohne Fördergelder aber mit viel Wohlwollen von wichtigen Einrichtungen.
In diese Zeit fiel dann auch ein Satz eines Bekannten, eines Bergfexes - der hier fast jeden Stein, jedes Steiglein kennt.
Er hatte früher die Bekanntgabe seiner verschwiegenen Wege verweigert und sieht nun eine Zeit gekommen, in dem diese Geheimnisse als unser Kulturgut wieder veröffentlicht und bekannt gegeben werden sollen.
Wenn unser Bewusstsein für unsere heilige Mutter Erde wieder wachsen und leben soll, dann gilt es dafür Anregungen zu geben, ein neues Kultbewusstsein zu entwickeln und sich auch klar zu Positionieren - und auch auf die Gefahren hinzuweisen. Das habe ich/wir zur Genüge erlebt.
Da bekommt dann schon mal ein verkopfter Heimatpfleger, der nur auf wissenschaftliche Erkenntnisse pocht, Probleme, wenn einige Menschen wieder mit G'spür an ihre Heimat heran treten und neue Kultplätze entstehen, weil eben an einem bestimmten Ort die Energien so gut und freundlich sind und manch einer noch energetischen Spuren aus der Frühzeit erkennt.

Auch Geomanten - zu denen ich mich auch zähle - können schon mal ganz schön verkopft sein. Mir hat dann aber die schamanische Möglichkeit stets weitergeholfen, statt einem Professor, Heimatpfleger o.a. zu fragen, ob ein Buch geschrieben werden sollte, besser den Ortsgeist zu "interviewen" :wink: .

Wenn man davon ausgeht, dass Erwachsene und Kinder an heiligen Plätzen sich gesittet Benehmen sollten, da denke ich erwarten wir Zuviel.

Ich erwarte es aber und versuche es vorzuleben. Und ich fange vor meiner eigenen Haustür an!

Wir wissen ja noch nicht mal, was diese "Kultplätze" für eine Funktion hatten.

Wissen nicht - stimmt, aber wir können es versuchen zu spüren. Und wir können neue, eigene Kulte entwickeln, die unserem heutigen Erkenntnis- und Bewusstseinstand entsprechen.

schamanische Grüße

Weisser Adler

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