Zeitportal Untersberg-Nord

Phänomene, Anomalien, Naturwesenheiten... der Berg öffnet seine Portale in die Anderswelt.

Zeitportal Untersberg-Nord

Beitragvon WhiteEagle » 08.05.2012 08:09


Bild

Die Nordseite des Untersbergs bietet mehrere dieser auffallenden Verwerfungszonen. Die markanteste mag jedoch diese sein, die oben dann in die Mittagsscharte übergeht.
Und das ist nun ausgerechntet auch der Bereich, wo die Zeitanomalien auftreten.
Ich habe das Foto in schwarzweiß umgewandelt, da es so noch "dramatischer" wirkt. In der Wolkenformation kann man eine Art Untersberggeist mit Zipfelmütze erkennen.
Rechts oben - bei der Klingeralm - werden die Bergmessen gehalten.
Links oben - beim Geiereck - kann man heiraten.
Zwischendrin verliert sich die Zeit.
Darüber kann man/frau jetzt philosophieren....

Zum Aufnahmeort:
er liegt genau bei jener Waldlichtung Höhe Buckecker Rossalm, wo letztes Jahr eine Venusblume installiert wurde.
Und wo vor einigen Jahren der Pfarrersköchin die Weiße Frau erschien.
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Re: Zeitportal Untersberg-Nord

Beitragvon WhiteEagle » 08.05.2012 18:33


Der Wasserträger hat mich auf den linken Gipfel des "Zeitportals" hingewiesen: der Kühstein.
Nach Resch-Rauter hat das Wort Küh nichts mit Kühen sondern mit einer "unterirdischen Wohnung" zu tun.
Kürzlich war ich im Mühlviertel auf dem dortigen Kühstein. Einem archäologisch nachgewiesenen Kultort (Opferplatz). Am Fusse der nach Norden steil abfallenden Felswand des Kühsteins wurden Tonscherben gefunden. Im Gelände rund um den Kühstein weitere Wälle und Gräben. Und oben am "Gipfel" sind 2 große (Opfer-) Schalen. Von dort hat man eine grandiose Aussicht auf das Mühlviertel, Hochficht (Böhmerwald) und Dreissel (Bayerischer Wald).
Den Untersberger Kühstein hatte ich bis zu Wasserträgers Hinweis nicht mehr in meiner Aufmerksamkeit.
Wie am Mühlviertler Kühstein gibt es auf der einen Seite einen leichten Aufstieg und auf der anderen Seite einen jähen Abgrund.
Am Fusse des Abgrunds wäre zum Nachsehen nach Opfergaben, oben am Gipfel nach dem eigentlichen Kultobjekt.
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Re: Zeitportal Untersberg-Nord

Beitragvon WhiteEagle » 08.12.2012 12:06


Bild

ist mir gestern "zufällig" aufgefallen:
ich habe das im Ausgangs-Beitrag besprochene Zeitportal Nord (kleines Foto) in das Foto vom Zeitpotal West zum Vergleich eingefügt. Eine unglaubliche Ähnlichkeit - obwohl sie in ganz unterschiedlichen Bereichen des Berges liegen.
Markant sind vor allem die beiden Flanken der Verwerfungszonen!
Während im Nordportal der Kühstein als "vergessener" Kultberg mit seinem Andersweltportal, das Bockloch beim Ostaufstieg und bei den Westabstürzen die drei Erosionslöcher(Höhlenruinen ?) liegen, findet sich beim Westportal die Durchgangshöhle in der Gurrwand als potentielles Frauenloch, einer Höhle der Drei Wildfrauen, die mythologisch in diesem Bereich belegt sind.

Beim Westportal liegen jeweils zu Füssen der Bergflanken die Höhlen Nixloch (im Norden) und Mausloch (im Süden).
Das Nixloch stellt mythologisch den Berzug zu den Wächtern des Berges, den Untersbergmandln, her. Sie sollen in dieser Höhle gearbeitet haben!
Vielleicht haben sie das Heilmittel Nix abgebaut?
Ihre Wächterfunktion scheint gerade zu Füssen eines so (schon optisch erkennbaren) mächtigen Dimensionsportals durchaus Sinn zu machen.
Das Tal zwischen den Flanken erweitert sich nach oben zu den Zehnkasern, wo die alten Sennerinnen Kontakt zum Kasermandl hatten - einem weiteren Wächterwesen - das ich ganz bewusst nicht nur als gnomenhaften Kobold beschreibe, sondern als ordnungsliebendes und beschützendes Naturwesen, also als Wächter des Berges.

Beim Nordportal haben sich zu seinen Füssen 2 Venusblumen positioniert. Der Bauer der Buchecker Rossalm spricht offen von der therapeutischen Wirkung in seinem Almareal. In diesem Licht bekommt auch die Entwicklung der Veitlbruchquelle eine neue Bedeutung, liegt sie doch am nördlichen Talausläufer des Nordportals.
Am oberen Ausläufer findet sich das Mückenbründl, welches Franz Valentin Zillner, der im 19. Jahrhundert zuletzt in Salzburg lebende österreichische Arzt, Historiker und Ethnograph als Portal zur Unterweltsgöttin Hel erkannte.

Es wird nun fast schon möglich, die "Heilige Geometrie des Berges" in Zusammenhang mit den dort vorhandenen und wirkenden Naturwesen zu kartografieren (könnte ein Folgeprojekt werden und wird teilweise im nächsten Buch beschrieben).

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